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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: „Überflieger“ zu stark für HSG – 25:37

11.02.2015

Landkreis Chancenlos waren die Handballer der HSG Harpstedt/Wildeshausen in der Regionsoberliga. Sie verloren deutlich gegen den Tabellenführer. Drei Spiele mit Landkreis-Beteiligung fanden bei den Frauen statt.

Männer, Regionsoberliga: HSG Harpstedt/Wildeshausen - TvdH Oldenburg II 25:37 (16:20). Gegen den Überflieger dieser Saison hatte die HSG keine Chance. Trotzdem hielt das Team von Trainer Tim Buchmann besonders im ersten Abschnitt die Partie lange Zeit offen (16:17). Erst in der Schlussphase agierte Harpstedt/Wildeshausen etwas unkonzentriert und vergab zwei Großchancen, die der Gegner über Konter zu einfachen Toren nutzte. Nach dem Seitenwechsel häuften sich bei den Gästen in der Deckung einfache Fehler. Schnell wurde der Rückstand größer, doch auch nach dem 16:24 resignierten die Gastgeber nicht, sondern versuchten mit kämpferischem Einsatz gegenzuhalten. Die klare Niederlage war aber nicht zu verhindern. „Diese Mannschaft ist eine Ausnahme in der Regionsoberliga. Wir haben sie zumindest in der ersten Hälfte lange geärgert“, kommentierte Buchmann das Ergebnis.

Frauen, Regionsoberliga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - TV Neerstedt II 22:27 (13:17). Bis zum 9:9 war das Team von HSG-Trainer Julian Stolz gegen die favorisierten Neerstedterinnen noch auf Augenhöhe, doch eine Hinausstellung brachte die Gastgeberinnen dann aus der Spur. Neerstedt nutzte die Chancen in dieser Phase konsequent und setzte sich vor allem durch geschicktes Kreisläuferspiel über 12:9 bis zur Pause mit vier Toren ab. Nach dem Seitenwechsel verteidigten die Neerstedterinnen diesen Vorsprung bis zum Ende.

VfL Rastede - TS Hoykenkamp 20:22 (11:16). In der ersten Hälfte zeigten die Hoykenkamperinnen von Coach Martin Wessels eine ausgezeichnete Leistung: Im Angriff wurden die Chancen nach schönen Kombinationen konsequent genutzt, und auch die Deckung packte energisch zu. Allerdings vergaß die Turnerschaft nach dem 10:5 durch Maren Ahrens weiter nachzulegen. Stattdessen gestaltete Rastede das Spiel ausgeglichen und bekam in der zweiten Halbzeit sogar Oberwasser. Gegen eine löchrige TSH-Abwehr erzielte der VfL Tor um Tor und kam auf 17:18 heran. Dass es nicht noch schlimmer kam, war ein großer Verdienst der guten Torhüterin Sina Westermann, die weitere Gegentreffer verhinderte. Auch beim 20:21 war die Heimmannschaft dran, ehe Ahrens alles klar machte.

SVE Wiefelstede - TSV Ganderkesee 19:26 (10:12). Laut eigener Aussage zeigte Ganderkesee in dieser Partie die beste Saisonleistung. Nicht wiederzuerkennen war der TSV nach der schwachen Abwehrleistung bei der TS Hoykenkamp. Die Deckung legte in Wiefelstede denn auch den Grundstein zum deutlichen Erfolg. Beim Stand von 6:6 (16. Minute) stellte TSV-Trainer Marc Voßhans seine Abwehr von 3:2:1 auf 6:0 um, was für deutlich mehr Sicherheit und Stabilität sorgte. Auch Torhüterin Carina Uken steigerte sich, so dass sich der TSV mit drei Toren in Folge etwas absetzen konnte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hielt die Voßhans-Truppe den Gegner auf Distanz, die eingewechselte Anja Munderloh im Tor wurde immer mehr zum Rückhalt. Über 19:14 und 25:17 (55.) ließ Ganderkesee nichts mehr anbrennen.

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