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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kreisliga: Umstrittener Treffer bringt Hude auf Siegerstraße

30.09.2013

Hude Ein Torfestival haben die Zuschauer im Huder Waldstadion am Sonntag erlebt. Mit 4:3 (3:1) setzte sich Gastgeber FC Hude gegen den VfR Wardenburg in der Fußball-Kreisliga durch.

Tatsächlich schien die Partie bereits mit dem 4:2 für Hude in der 72. Minute entschieden, als Darvin Winkler nach Flanke von Ulf Wiechmann nur ins Tor einschieben brauchte. Doch nach Ansicht der Wardenburger hätte dieses Tor gar nicht zählen dürfen. „Der Ball war beim Zuspiel schon im Tor-Aus, das hätte der Linienrichter sehen müssen“, haderte VfR-Trainer Darius Mandok mit der Leistung des Schiedsrichter-Gespanns. „Dann steht es am Ende 3:3, und wir hätten zumindest einen Punkt. Das 4:2 war der Genickbruch für uns. Aber davon geht die Welt nun auch nicht unter“, resümierte der Gäste-Trainer.

Bei schönstem Herbstwetter eröffnete der FC Hude in der zwölften Minute den Torreigen. Julian Arciszewski schoss den Ball aus gut 20 Metern nach Flanke von Marco Brockmann links an Wardenburgs Torwart Benjamin Kauffeldt vorbei ins Tor. Die Gäste glichen nach sehenswerter Einzelleistung durch Sven Hörnlein zum 1:1 aus (29.), der Hudes Abwehr umtanzte und halbhoch links einnetzte.

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Die Gastgeber nutzten anschließend vor der Halbzeitpause ein paar Unaufmerksamkeiten der Wardenburger und erhöhten mit einem Doppelschlag auf 3:1. Lucas Bischke verlängerte mit den Haarspitzen eine Ecke von Cüneyt Yildiz ins Tor. Und Ulf Wiechmann krönte ein feines Solo, ausgehend von der Mittellinie, wobei er mehrere Gästespieler umkurvte, mit dem Treffer zum Halbzeitstand.

Nach der Pause tat sich Hude schwer und hatte Probleme im Spielaufbau, während der VfR besser in die zweite Hälfte fand. Folgerichtig verkürzte VfR-Neuzugang Mateusz Nowak nach Eckball von Kilian Schrinner auf 2:3 (64.) und nährte damit die Hoffnung auf einen Punktgewinn. Doch genau in die Drangphase der Gäste kam es zu der umstrittenen Szene, die Hude das vierte Tor und letztendlich den Sieg einbrachte. Trainer Torsten Voigt räumte ein, „dass die Tore insgesamt im genau richtigen Moment fielen“.

Während sich die Gastgeber nun auf der Siegerstraße wähnten und die Zügel etwas schleifen ließen, fiel in der Nachspielzeit noch das 4:3 (90.+1) durch Malte Klinker. Diese Aufholjagd kam indes zu spät, so dass sich Hudes Coach Voigt am Ende freute: „Meines Erachtens war das ein verdienter Sieg für uns. Phasenweise haben wir einen richtig guten Ball gespielt.“

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