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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Verantwortung lastet auf Steffens

10.10.2015

Neerstedt /Sandkrug /Delmenhorst Die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug bekommen an diesem Wochenende einen richtig dicken Brocken vorgesetzt. Der TV Neerstedt tritt auswärts bei der SG Neuenhaus-Uelsen an.

TSG Hatten-Sandkrug - HSG Barnstorf/Diepholz (Sonnabend, 19.30 Uhr). Gegen einen der vier großen Meisterschaftsanwärter treten die Sandkruger trotz ihres aktuellen vierten Tabellenplatzes als krasser Außenseiter an. „Wir haben nichts zu verlieren und wollen uns gut präsentieren“, umreißt TSG-Trainer Grzegorz Goscinski die Ausgangssituation. Dabei wird es in diesem Spiel zu einem Treffen einiger Bekannter kommen. So stehen mit Rückraumspieler Torben Kruse (TSG) und Flügelflitzer Bastian Carsten-Frerichs (HSG) zwei Spieler in den Reihen der Kontrahenten, die in der vergangenen Saison noch für den Ligarivalen TV Neerstedt aufliefen. Auch Barnstorfs Trainer Dag Rieken saß bis Mai noch auf der Neersteder Bank. „Ich habe mit Dag schon einige Telefonate geführt und über andere Gegner gesprochen. Ein Austausch über die eigenen Taktik für dieses Spiel jetzt hat es aber nicht gegeben“, schmunzelt Goscinski.

Mit ihrem Kantersieg in Delmenhorst (39:27) tankte die TSG zuletzt viel Selbstvertrauen für das Duell gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten. Allerdings gab es auch einen Wermutstropfen, denn Torhüter Hendrik Bruns knickte um und fällt nun aus. Somit lastet die Verantwortung auf Jan-Peter Steffens, im Notfall wolle der TSG-Coach auf Philipp Jandt aus der „Zweiten“ zurückgreifen.

SG Neuenhaus/Uelsen - TV Neerstedt (Sonnabend, 19.30 Uhr). „Wir wollen zurück in die Erfolgsspur“, sagt Neerstedts Trainer Jörg Rademacher vor dem Gastspiel seiner Mannschaft beim sieglosen Schlusslicht. Dafür müssen seine Spieler allerdings einiges besser machen als am vergangenen Wochenende, als es in eigener Halle mit 30:35 gegen den VfL Edewecht die erste Niederlage gab. „Vor allem in der Abwehr brauchen wir wieder mehr Stabilität“, fordert Rademacher, dem die 35 Gegentore „deutlich zu viel“ waren. Ansonsten sei das Spiel in der Trainingswoche gut aufgearbeitet worden. „Wichtig ist, dass wir schnell die notwendige Konstanz in unsere Leistungen bekommen“, betont der Coach. Ihm stehen bis auf Marcel Hüsener wieder alle Spieler zur Verfügung. Beim Gegner gilt ein besonderes Augenmerk dem Rückraumspieler Jörn Wolterink. „Er kann so ziemlich jedem Gegner Probleme bereiten“, warnt Rademacher.

SV Beckdorf - HSG Delmenhorst (Sonnabend, 19.30 Uhr). Nach der Heimklatsche gegen Hatten-Sandkrug stehen die Delmenhorster nun beim noch ungeschlagenen Tabellenzweiten SV Beckdorf vor dem nächsten Brocken. HSG-Trainer Andre Haake weiß, was auf ihn und seine Mannschaft zukommen wird: „Als Aufsteiger werden wir gegen die Spitzenmannschaften in dieser Liga noch nicht mithalten können. Wir wollen dazulernen und uns verbessern.“ Haake hofft auch ein bisschen auf eine Trotzreaktion seines Teams, wenngleich die HSG durch den Ausfall von Niklas Schanthöfer (Außenbandanriss) momentan eine Alternative weniger hat. Auch Marcian Markowski, Tobias Schenk, Meik Schäfer und Keeper Olaf Sawicki fehlen verletzungsbedingt.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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