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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Vereine aus dem Landkreis hoffen auf schnelle Lösung

27.06.2017

Landkreis Der gemeinsame Spielbetrieb des Fußball-Kreises Oldenburg-Land/Delmenhorst mit den Kreisen Vechta und Cloppenburg bewegt weiter die Gemüter. Bevor wohl in der nächsten Woche neue Gespräche stattfinden, nimmt der Ahlhorner SV in einer Mitteilung Stellung: „Grundsätzlich ist der ASV für einen gemeinsamen Spielbetrieb im Frauen- und Mädchenbereich mit den Kreisen Vechta und Cloppenburg. Feste Spieltage sind aber für den ASV nicht akzeptabel.“

Zudem solle bei den Frauen und den B-Mädchen grundsätzlich mit 11er-Mannschaften gespielt werden, so ein weiterer Kritikpunkt. „Feste Heimspieltage im Frauen- und Mädchenbereich kann der ASV nicht realisieren.“ Ahlhorn habe deshalb vorgeschlagen, dass die Vereine aus dem Kreis Oldenburg-Land/Delmenhorst weiterhin ihre Spieltage selbst festlegen und im Rahmen der Mannschaftsmeldung melden, heißt es.

„Wir wollten noch einmal Stellung beziehen“, sagte ASV-Pressewart Horst Hilsemer. „Es wäre auch schade, wenn es keinen Pokalwettbewerb und keine Hallenrunde mehr gäbe“, sagte er und Sascha Lanfermann, Abteilungsvorsitzender beim ASV, fügte hinzu: „Die Kreisvorstände sollten schnellstmöglich eine Entscheidung unter Berücksichtigung der von den Vereinen gemachten Vorschläge herbeiführen.“

Auch Olaf Hansch, Mädchen-Koordinator beim VfL Wildeshausen, hoffte auf eine baldige Einigung: „Wir hatten vor allem Angst, dass wir nicht zum Spielen kommen“, sagte er. Auch deswegen sei der Antrag auf Verbleib in der bisherigen Kooperation gestellt worden – und habe nur für die nächste Saison gegolten. „Der VfL war immer dafür, mit Cloppenburg und Vechta zu kooperieren.“ Nur: „Wir kennen das so nicht“, blickte er etwa auf feste Spieltage oder Anstoßzeiten. Man könne diese Regeln nicht Eins-zu-Eins übernehmen. Dennoch blickt er positiv in die Zukunft, da es mit Knut Hinrichs nun einen Koordinator für den Spielbetrieb gebe. „Ich hoffe, dass sie sich bald einigen – der Weg ist auf jeden Fall richtig.“

Indes ist der Kreisvorsitzende Erich Meenken optimistisch: „Wir wissen um die Sorgen und Nöte der Vereine – wir werden nicht alles Eins-zu-Eins hinbekommen, aber so ist das bei Neuerungen.“ Alle Beteiligten sollten kompromissbereit sein. „Ich bin guter Hoffnung, dass unsere Teams ihre Heimspiele weiter so terminlich einrichten können, wie es ihnen passt.“ Und auch eine Arbeitstagung vor Beginn der Serie sollte noch möglich sein. Meenken: „Wir sollten jetzt alle in eine Richtung rudern.“

Ellen Kranz Redakteurin / Regionalredaktion
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