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Landesliga: VfL jubelt im Krandel-Stadion

18.04.2017

Wildeshausen „Heute war es mal ein schmutziger Sieg für uns“, sagte Marcel Bragula, Trainer der Landesliga-Fußballer des VfL Wildeshausen, nach dem 3:1 (1:0) gegen BSV Kickers Emden. Am Ostermontag gewann seine Mannschaft vor rund 250 Zuschauern im Krandel-Stadion gegen die Gäste, die als Tabellenvierter aus dem Osterwochenende gehen. Die Kreisstädter weilen mit nun 22 Punkten weiter auf Platz 13.

Das Spiel begann munter mit Chancen auf beiden Seiten. Emden hatte zwar die Überhand, machte jedoch anfangs aus den vielen Ballgewinnen zu wenig. In der 25. Minute hatte Lennart Feldhus eine Chance aus rund 18 Metern, doch Kickers-Torwart Karsten Buss lenkte den Ball über die Latte. Nach einer guten halben Stunde schoss der Emder Bastian Dassel nach einem Freistoß einen Abpraller an die Latte – durchatmen beim VfL. Ein Standard führte kurz vor der Halbzeitpause zum 1:0 für die Gastgeber: Nach einer flach geschossenen Ecke traf Thorben Schütte mit dem Schienbein am kurzen Pfosten zur VfL-Führung.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Wechsel: Sven Apostel kam für Sascha Görke, der bereits angeschlagen ins Spiel gegangen war (Oberschenkelzerrung). In der 65. Minute fiel nach einem Konter und einer Flanke von Sebastian Blöm der Ausgleich durch einen Treffer von Tido Steffens. Emden hatte weiterhin viel Ballbesitz, doch im Abschluss haperte es. Nachdem in der 62. Minute Frederik Dittmar für den ebenfalls angeschlagenen Ole Lehm-kuhl kam (Sprunggelenkverletzung), wechselte Bragula in der 75. Minute Rene Tramitzke für Jannik Wallner ein. Und nur eine Minute später köpfte erneut Schütte nach einem lang ausgeführten Freistoß von Andrej Kari den Ball über den Keeper ins lange Eck – 2:1.

Eine Riesenchance folgte in der 79. Minute: Jan Lehmkuhl lief alleine auf den Torwart zu – und schoss den Ball aus spitzem Winkel ans Außennetz. In der Nachspielzeit folgte dann die Erlösung für den VfL: Erneut Jan Lehmkuhl erkämpfte sich den Ball und lief gemeinsam mit Rene Tramitzke auf das Emder Tor zu. Kurz vor dem Kickers-Keeper passte Lehmkuhl auf Tramitzke, der zum 3:1 einschob.

„Wir haben unsere Chancen effektiv genutzt“, lobte Bragula auch die taktische Disziplin seines Teams. „Wir atmen noch – und sind noch nicht abgestiegen“, betonte er. Dennoch: Es fehle an Konstanz, er habe von „Notwechseln“ gelebt. „Die Einwechslungen heute waren unsere letzten Möglichkeiten.“

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