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Bahnverkehr zwischen Hude und Oldenburg gestört
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Aktualisiert vor 1 Minute.

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Bahnverkehr zwischen Hude und Oldenburg gestört

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL-Senioren schlagen bei DM groß auf

18.05.2016

Wildeshausen Sie mussten für dieses Event zwar auf den Auftakt des Gildefestes verzichten – doch diese Entscheidung hat sich gelohnt: Mit einem hervorragenden fünften Platz kehrten die Volleyball-Senioren Ü 47 des VfL Wildeshausen von den Deutschen Meisterschaften aus Dachau zurück. „Damit kann man getrost vom größten Erfolg in der Vereinsgeschichte der Wildeshauser Volleyballer sprechen“, berichtete VfL-Spieler Frank Gravel, der mit seiner Mannschaft unter anderem den Deutschen Meister und auch den Vizemeister aus dem vergangenen Jahr bezwang. „Keiner von uns hatte mit diesem Ergebnis gerechnet“, so Gravel.

In der Vorrunde starteten die Wildeshauser verkrampft in das Turnier und verloren gegen die SG Rodheim mit 14:25, 17:25. Somit standen die VfL-Senioren gegen den Titelverteidiger Alfterer SC schon unter Druck. Doch rechtzeitig stabilisierte sich der VfL in der Annahme und ließ sich auch von der Verletzung von Dirk Meyer, der sich im zweiten Satz bei einer Abwehraktion den kleinen Finger ausrenkte, nicht aus der Fassung bringen. Am Ende stand ein hart erkämpfter 2:1-Erfolg (26:24, 20:25, 26:24). Dabei war der Tiebreak, in dem Meyer mit getaptem Finger sogar schon wieder mitwirken konnte, an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten. Die Wildeshauser hatten ihre Nerven im Griff, denn sie schafften es, sage und schreibe acht Matchbälle abzuwehren, und konnten den eigenen vierten Matchball zum Sieg nutzen, als Andreas Fortmann im Block zugriff.

Diesen Schwung nahmen die VfL-Volleyballer mit in das Viertelfinale gegen den Gastgeber ASV Dachau. Mit guten Aufschlägen setzte Wildeshausen die gegnerische Annahme unter Druck und schien bei einer 13:7-Führung wieder auf der Siegerstraße zu sein. „Leider konnten wir dieses Niveau nicht halten und die Dachauer sich in den entscheidenden Phasen steigern“, erklärte Gravel die 23:25-Niederlage. Der Wildeshauser Block bekam die gegnerischen Angreifer im zweiten Satz überhaupt nicht mehr in den Griff, hinzu kam der Kraftverlust aus der Partie zuvor. Somit waren auch der zweite Durchgang (14:25) und das gesamte Spiel verloren.

So ging es nach dieser Niederlage am zweiten Turniertag um die Plätze fünf bis acht. Gegen den letztjährigen Vizemeister Orplid Frankfurt gelang dem VfL ein Zweisatzerfolg (25:22, 25:23). „Wir hatten den besseren Start und waren einfach auch fitter als der Gegner“, sagte Gravel.

Im Spiel um Platz fünf traf der VfL auf den SC Strande aus Schleswig-Holstein. Im ersten Satz ging Wildeshausen früh mit guten Aufschlägen in Führung. Das brachte Sicherheit und einen deutlichen Satzgewinn (25:18). Im zweiten Satz unterliefen den Wildeshausern einige leichte Fehler in der Annahme, dazu noch ein Aufstellungsfehler. Schon war Strande da und ließ sich die Führung nicht mehr nehmen (19:25). Im Tiebreak bissen die Wildeshauser Spieler noch einmal auf die Zähne, und erneut sorgten gute Aufschläge schnell für eine beruhigende Führung. Strande hatte nichts mehr zuzusetzen und ein deutlicher Tiebreak-Sieg für die Wildeshauser war die Folge (15:5).

Für den VfL kamen zum Einsatz: Andreas Fortmann, Werner Kernebeck, Frank Gravel, Günter Timpe, Ludger Ostermann, Jens-Uwe Prütz, Johannes Schütte, Christian Walter und Dirk Meyer.

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SC Strande | VfL Wildeshausen | ASV Dachau

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