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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: VfL verliert im letzten Saisonspiel gegen Ligaprimus

12.04.2017

Wildeshausen Bereits vor einer Woche haben die Tischtennisspieler des VfL Wildeshausen mit furiosen Siegen gegen den BV Essen (9:4) und den BSV Holzhausen (9:6) einen Haken an den langen und nervenaufreibenden Kampf um den Verbleib in der Bezirksoberliga Süd gesetzt.

Die finale Partie vor der Sommerpause gegen den Tabellenersten SV Wissingen glich somit einem Schaulaufen. Auch in diesem Spiel bewies die VfL-Sechs Moral und rückte dem Meister beim 5:9 dicht auf die Pelle.

Die Partie stand ganz im Zeichen des Abschieds von Thomas Gediga, der die Kreisstädter verlassen wird. Aus zeitlichen Gründen möchte der Familienvater kürzer treten und wird sich wieder seinem Heimatverein, dem TSV Ganderkesee, anschließen. „Wir bedanken uns bei Thomas für sechs tolle Jahre und haben ihn zum Ehrenspieler der ersten Mannschaft ernannt“, sagte sein bisheriger Teamkollege Michael Rüdebusch.

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Gegen Wissingen feierte Gediga einen versöhnlichen Abschluss, denn er meldete sich mit einem glatten 3:0-Erfolg gegen Stefan Falke ab. Auch das Doppel an der Seite von Guido Grützmacher gestaltete Gediga erfolgreich. Grützmacher hielt sich in seinen beiden Einzeln im oberen Paarkreuz gegen Michael Stüer und Philipp Kuhnert ebenfalls schadlos. Rüdebusch steuerte ein 3:2 gegen Kuhnert bei. Für den erneut ausgefallenen Helmut Rang sprang dessen Sohn Fabian ein. „Martin Hakemann war ebenfalls angeschlagen und hätte in Normalform gute Chancen auf Einzelsiege gehabt“, sagte Rüdebusch. „Gegen den Meister haben wir uns mehr als achtbar verkauft.“

Unter dem Strich steht für den VfL Wildeshausen mit einer Ausbeute von 12:26 Zählern der siebte Tabellenplatz. Mit Guido Grützmacher stellt der VfL zudem einen der beiden besten Einzelspieler der Liga: Der Wildeshauser kommt ebenso wie Simon Wächter von Concordia Belm-Powe auf starke 29:6 Siege.

„Wir haben uns als Aufsteiger insgesamt gut präsentiert und unser Saisonziel erreicht“, erklärte Helmut Rang nach der Begegnung. „Wir können uns lediglich vorwerfen, nicht schon früher für klare Verhältnisse im Abstiegskampf gesorgt zu haben. Das haben wir unnötig spannend gemacht.“

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