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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Volleyball: VfL verpasst Teilnahme an der DM nur knapp

09.03.2010

WILDESHAUSEN Ein Déja-vu-Erlebnis hatten die Volleyballer des VfL Wildeshausen am Sonntag. „Wir sind mal wieder im Halbfinale am TSV Giesen gescheitert“, sagte VfL-Spieler Frank Gravel nach der Nordwestdeutschen Meisterschaft der Senioren II in Bremen. Am Ende belegte der VfL den dritten Platz.

In der Vorrunde gab es im ersten Spiel gegen Olympia Braunschweig einen glatten Zwei-Satz-Sieg. Der war nie in Gefahr. „Leider ließ der Veranstalter nur auf zwei Feldern spielen, so dass sich die Hinrunde sehr lange hinzog. Diese vielen Pausen waren nicht gut für uns“, so Gravel. Einige Wildeshauser zogen sich Zerrungen zu. Im zweiten Spiel gegen Walle Bremen erwischte es Andreas Fortmann, so dass der VfL umstellen musste und Mitte des ersten Satzes zurücklag. Zum Ende fing sich das Team aber wieder. Mit einem guten Block von Ludger Ostermann wurde der Satz mit 25:23 gewonnen.

Damit war der Bann gebrochen. Im zweiten waren die Wildeshauser deutlich überlegen und hatten sich mit dem zweiten Sieg für das Halbfinale qualifiziert. Im letzten Gruppenspiel gegen Lintorf ging es noch um den Gruppensieg. Der VfL gewann den ersten Satz 25:22, auch weil der angeschlagene Andreas Fortmann als Libero die Annahme stabilisierte. Zum Ende des zweiten Satzes ging den Wildeshausern die Luft aus, sie verloren 20:25.

Damit war der VfL zwei Punkte schlechter als Lintorf und musste im Halbfinale gegen den TSV Giesen antreten. Werner Kernebeck zerrte sich den Wadenmuskel, und bei Zuspieler Thomas Heckel ließen die Kräfte nach, da er grippegeschwächt war. So schafften es die Wildeshauser nur phasenweise, das Halbfinale offen zu halten. Oft fehlte die Sicherung gegen gelegte Bälle, und auch die Annahme war nicht mehr so präzise, da der VfL nicht mehr mit einem Libero agiert hatte. Damit war der Traum von einer Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ausgeträumt.

Das Spiel um den dritten Platz fand nicht statt, da Lintorf darauf verzichtete. Die Wildeshauser waren damit einen Platz besser als im vergangenen Jahr, standen aber dennoch mit leeren Händen da, da nur der Erste, der TSV Giesen, zur DM fährt und sich nur der Zweite, der TSV Stelle, bei einem Qualifikationsturnier die Teilnahme noch sichern kann. „Insgesamt können wir aber mit der Leistung zufrieden sein, leider gingen im Halbfinale zu früh die Spieler und die Kräfte aus“, so Gravel. „Giesen mit einem Kader von elf Spielern war einfach ausgeglichener und somit besser besetzt.“ Für den VfL spielten: Andreas Fortmann, Bernhard Fortmann, Frank Gravel, Thomas Heckel, Ludger Ostermann, Joachim Lührs, Günter Timpe und Werner Kernebeck.

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