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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: VfL Wildeshausen steht vor Abstieg

15.05.2017

Bad Bentheim Das Kapitel Landesliga schließt sich für die Fußballer des VfL Wildeshausen so langsam. Am Sonntagnachmittag verlor die Mannschaft von Trainer Marcel Bragula auswärts mit 1:2 (0:0) gegen den Tabellen-14. SV Bad Bentheim. Damit liegen die Krandel-Kicker mit weiterhin 27 Punkten auf dem 13. Platz – und haben so gut wie keine Chance mehr auf den Klassenerhalt.

„Es ist ein trauriger Tag“, meinte Bragula. „Die erste Halbzeit war ausgeglichen – es waren zwei Mannschaften auf Augenhöhe.“ Nach einer erste guten Chance für Bad Bentheim hatte auch Wildeshausen eine schöne Möglichkeit: In der elften Minute passte Lukas Schneider quer auf Maximilian Seidel, doch sein Schuss aus elf Metern war zu zentral – Bentheims Keeper Alexander Moll hielt. Dann folgte eine weitere Chance für Wildeshausen: In der 20. Minute klatschte eine scharfe Flanke von rechts von Jan Lehmkuhl nur gegen den Pfosten. Durchatmen.

Eine Ecke von Jan Lehmkuhl auf den zweiten Pfosten fiel danach Thorben Schütte vor die Füße – doch Keeper Moll schmiss sich vor ihn und klärte die Riesenmöglichkeit.

Die zweite Hälfte begann mit einer Doppelchance für den VfL: Nach einer flachen Hereingabe von Jan Lehmkuhl wurde erst der Schuss von Lukas Schneider aus elf Metern geblockt und im Nachschuss schoss Sascha Görke einen Bentheimer ab. Und es ging munter weiter: Nach knapp eine Stunde schickt Schneider Jan Lehmkuhl, der in den 16er drängte und zurück auf Kevin Kari legte – sein Schuss ging am Keeper vorbei, doch ein Bentheimer Abwehrspieler verhinderte das Tor knapp.

„Wir hatten die Spielkontrolle“, meinte Bragula. Durch ein glückliches Eigentor sei seine Mannschaft dann in Führung gegangen. „Das war sinnbildlich für das Spiel.“ Nach einem Pressschlag mit Jan Lehmkuhl ging eine Bogenlampe vom Bentheimer Lando Kiewitt aus 16 Metern über Keeper Moll ins Tor zum 1:0 für den VfL (74. Minute). „Danach haben wir es versäumt, nachzulegen“, so der Gäste-Trainer.

Und so kam es, wie es kommen musste: Nach einer Ecke konterte Bentheim, ein langer Schuss von Rene Lange aus rund 18 Metern ging an den Innenpfosten und rein – 1:1 (86.). Nur zwei Minuten später der nächste Schlag: Ein Freistoß aus dem Halbfeld fiel dem Bentheimer Hendrik Horstjann vor die Füße – dieses Mal half der rechte Innenpfosten.

„Wir stehen erneut mir leeren Händen da“, sagte Bragula. „Es ist traurig, wenn man Spiele so verliert.“ Entscheidend sei gewesen, dass sein Team „vor dem Tor zu blöd“ sei: „Wenn du das Tor nicht triffst, kannst du keine Spiele gewinnen“, sagte er. „Wir sind maximal unzufrieden, weil wir abgestiegen sind.“

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