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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL will sich nicht stoppen lassen

29.11.2014

Landkreis Ein Derby und ganz viel Abstiegskampf: Vor den drei Mannschaften aus dem Landkreis stehen am letzten Spieltag vor der Winterpause in der Fußball-Bezirksliga noch einmal ganz wichtige Aufgaben.

TSV Ganderkesee - VfL Wildeshausen (Sonnabend, 14 Uhr). Wie schon im Hinspiel (3:3) dürfen sich die Zuschauer auch im zweiten Duell zwischen dem Aufsteiger TSV Ganderkesee und dem Tabellenzweiten VfL Wildeshausen auf eine ziemlich interessante Auseinandersetzung freuen. Zumal am Sonnabend die viertbeste Heim- (TSV) auf die zweitbeste Auswärtsmannschaft (VfL) der Liga trifft. „Ganderkesee ist auf eigenem Platz noch stärker als auswärts“, weiß auch Wildeshausens Trainer Marcel Bragula, dass auf seine Spieler eine schwere Aufgabe wartet.

Im Vergleich zum vergangenen Wochenende, als die Wildeshauser mit Ach und Krach 2:1 gegen den VfL Oldenburg II gewannen, ist eine Leistungssteigerung erforderlich, um auch aus Ganderkesee die Punkte mitzunehmen – das weiß auch Bragula. „Die Jungs werden sich steigern, davon bin ich überzeugt“, so der VfL-Coach zuversichtlich. Für seine Elf geht es immerhin darum, den Tabellenführer SV Atlas Delmenhorst nicht noch weiter davonziehen zu lassen. „Deswegen wollen und müssen wir auch in Ganderkesee gewinnen“, erklärt Bragula.

Allerdings stehen im Hinblick auf die Aufstellung beim Tabellenzweiten noch einige Fragezeichen. Jan Lehmkuhl fällt wegen Leistenproblemen weiter aus, hinzu kommen einige Akteure, deren Einsatz krankheitsbedingt fraglich ist. Dafür sorgt der lange verletzte Daniel Pasker für einen Lichtblick. „Er hat diese Woche zweimal mittrainiert“, freut sich Bragula. „Für einen Einsatz wäre es eigentlich noch zu früh. Aber falls zu viele andere Spieler ausfallen, ist Daniel auf jeden Fall eine Option, wenn er sich fit fühlt“, sagt der VfL-Coach.

Die Ganderkeseer, die 20 ihrer 24 Punkte auf eigenem Platz holten und als Tabellenneunter bislang eine respektable Saison spielen, können relativ locker an die Aufgabe herangehen. Zumal sie den Rückenwind ihres ersten Auswärtssiegs (3:1 in Ahlhorn) mitnehmen). „Die Wildeshauser verfügen über eine hohe Qualität. Aber wir haben schon im Hinspiel gezeigt, dass wir mithalten können“, geht Co-Trainer Ronald Feist die Aufgabe positiv an. In der Abwehr können die Blau-Weißen wieder auf Patrick Meyer und Timur Nakip setzen. „Wir wollen uns einen schönen Jahresabschluss bereiten“, formuliert Feist sein Ziel für das Derby.

SVE Wiefelstede - Ahlhorner SV (Sonntag, 14 Uhr). Die Schlinge im Abstiegskampf zieht sich für die Ahlhorner immer enger: Bereits sieben Punkte beträgt der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, Wiefelstede ist sogar schon auf acht Punkte enteilt. Das letzte Duell vor der Winterpause würde Ahlhorns Interimstrainer Klaus Ebel zwar nicht als „Endspiel“ beschreiben. „Dennoch wäre es eine sehr große Last, wenn die Mannschaft mit einem solchen Rückstand in die Winterpause gehen würde“, erklärt Ebel. Heißt im Umkehrschluss: In Wiefelstede müssen Punkte her. Bis auf den gesperrten Fabian Bakenhus (fünfte Gelbe Karte) stehen dem ASV alle Spieler zur Verfügung. Ins Tor kehrt Sebastian von Behren nach überstandener Verletzung zurück. „Wir müssen mehr Chancen herausholen und endlich mal in Führung gehen“, fordert Ebel. Er wird Silvio Schröder als zweite Spitze neben Swen Arkenbout aufbieten.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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