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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Viele Personalwechsel bringen Unruhe

31.12.2016

Sandkrug Der Aufstieg in die Landesliga war für die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug II eine Herausforderung, weil die Mannschaft zu Beginn kein adäquates Team auf die Beine stellen konnte. So war auch die Vorbereitung alles andere als erfolgreich. Wichtige Spieler wie Lars Osterloh und Sascha Zink verließen das Team. Dafür verstärkten Simon Idel, Alexander Unnerstall, Martin Lükermann, Henning Schlimbach und Alexander Ulrich die Mannschaft von Dariusz Latkowski.

Zwei Erfolge in der Pokalrunde, in der sich „Oldie“ Sascha Zink zurückgemeldet hatte, eröffneten die Saison. Im ersten Punktspiel siegte das Team überraschend, aber verdient, gegen die HG Jever/Schortens. Bereits in den nächsten Spielen wurde die TSG recht brutal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: nach der herben Niederlage bei Haarentor II siegte das Latkowski-Team knapp gegen die HSG Osnabrück, doch nach weiteren acht Niederlagen in Folge rutschte die TSG ans Tabellenende. Verletzungen, private und berufliche Absagen konnten nicht kompensiert werden. Auch die häufige Abwesenheit des Trainers trug dazu bei.

Gegen spielstarke Mannschaften wie Hoykenkamp und Grüppenbühren/Bookholzberg gab es die höchsten Niederlagen mit 19:31 beziehungsweise 21:34. Auch in der zweiten Pokalrunde hatte die TSG aus personellen Gründen nichts mehr zu melden und verlor das Halbfinale gegen den Elsflether TB mit 17:23.

Betreuer Uwe Stubbemann sieht Steigerungsbedarf: „Wir haben zwar eine starke Deckung mit ausgezeichneten Torhütern, doch lassen wir vorn zu viele hochkarätige Chancen fahrlässig liegen, weil einige Spieler es nicht schaffen, ihr Wurfbild umzustellen. Auch durch die personellen Probleme schaffen wir es nicht, über sechzig Minuten unsere Leistung konstant zu halten und so lassen wir in den Schlussminuten häufig die Punkte liegen.“

Nachdem Hauke Rickels zum Interims-Trainer wurde, schien es langsam besser zu werden. Kurze Zeit später übernahm Rickels die erste Mannschaft. Die Oberliga-Reserve musste erneut improvisieren, doch erklärte sich Rickels schließlich bereit, sie nach Möglichkeit weiterhin zu coachen.

Im Januar gibt es richtungsweisende Spiele. Mit Lars Kampmann fehlt ein wichtiger Spieler aufgrund eines Handbruchs voraussichtlich bis zu zwei Monaten. Dafür ist Torben Sauer nach langer Verletzungspause wieder dabei. Stubbemann hofft, dass die Leistungsträger Philip Jandt, Sascha Zink und Alexander Unnerstall nun regelmäßig an den Spielen teilnehmen können. Betreuer Stubbemann geht zuversichtlich ins neue Jahr: „Der kämpferische Einsatz stimmt und wenn nun noch die Chancen im Angriff wieder besser genutzt werden, sollte es möglich sein, uns vom Tabellenende wegzubringen.“

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