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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

A-Junioren müssen viele Termine in Einklang bringen

26.02.2019

Walsrode /Stenum Einen vollen Terminkalender haben die A-Jugendfußballer des VfL Stenum in dieser Woche. Am Mittwoch steht ein Testspiel bei der SG Großenkneten/Huntlosen an, am Freitag startet für den Tabellenführer der Bezirksliga die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen VfL Wildeshausen – und am Sonntag folgt die Norddeutsche Meisterschaft im Futsal. Hierfür haben sich die Stenumer am Sonntag als Vize-Landesmeister qualifiziert.

„Was die Jungs derzeit leisten, ist wirklich klasse“, betonte VfL-Trainer Frank Radzanowski. „Eigentlich hat die Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil in der Bezirksliga absolute Priorität, und wir trainieren seit zwei Wochen auch gar nicht mehr in der Halle. Aber die Jungs haben eben auch richtig Bock auf Futsal und nehmen das sehr ernst“, ergänzte der Coach.

So starteten die Stenumer auch bei der Landesmeisterschaft in Walsrode sehr motiviert. „Unsere Spieler sind total selbstbewusst aufgetreten“, berichtete Radzanowski. Das erste Spiel gegen SVG Einbeck habe die Mannschaft zunächst noch benötigt, um ins Turnier reinzukommen. Die Tore von Jan-Luca Rustler und Fynn Brenneiser sicherten schließlich den knappen 2:1-Erfolg. „Danach hat meine Mannschaft richtig stark gespielt“, lobte der VfL-Coach die folgenden Auftritte. Beim 5:1 gegen HSC Hannover (Tore: Felix Oetjen 2, Tom Geerken, Nils Meinken, Mattheo-Thomas Elsen) und 4:1 gegen JFV Borstel-Luhdorf (Tore: Rustler 2, Brenneiser, Elsen) verließen die Stenumer als klarer Sieger das Spielfeld.

Die Entscheidung um den Landesmeistertitel fiel erst im letzten Spiel gegen Titelverteidiger VfV Borussia Hildesheim. In einer tempogeladenen und von großem Körpereinsatz geprägten Partie gingen die Hildesheimer in Führung. Mitte der 20-minütigen Spielzeit sorgte Rustler für den Ausgleich. Ein Remis hätte den Stenumern bereits zum ersten Platz gereicht. „Doch darauf konnten wir angesichts der verbleibenden Zeit nicht spielen“, erklärte Coach Radzanowski. So agierten beide Teams weiter offensiv. Das entscheidende Tor schoss Hildesheim allerdings per umstrittenen Sechsmeter-Strafstoß. „Direkt nach dem Spiel waren wir natürlich schon etwas enttäuscht“, gab der Stenumer Trainer zu – doch insgesamt könne die Mannschaft stolz auf sich sein. „Das Turnier hat Spaß gemacht, die Spiele waren auf einem sehr hohen Niveau.“

So dürfte es auch am kommenden Sonntag, 3. März, bei der Norddeutschen Meisterschaft, die ebenfalls in Walsrode stattfindet, weitergehen. Dort treffen die acht besten Mannschaften aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen aufeinander. Gegner des VfL in der Vorrunde sind zunächst Africa United SC, FC Angeln und SC Borgfeld. „Das sind alles unbekannte Gegner. Wir wollen uns aber wieder so gut wie möglich präsentieren“, blickte Radzanowski voraus.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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