• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 5 Minuten.

Vordenker Der Partei
SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schnelle Schwimmer schaffen erneut Klassenerhalt

06.02.2018

Wardenburg Für die Schwimmer der Startgemeinschaft Region Oldenburg, die von den Athleten des Wardenburger SC (WSC) und des Polizei SV Oldenburg (PSV) gebildet wird, ging es am Wochenende zum Jahreshöhepunkt ins Dulsbergbad am Olympiastützpunkt in Hamburg. Im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS) fand dort der Durchgang der 2. Bundesliga Nord statt, bei dem die ersten SG-Mannschaften der Frauen und Männer an den Start gingen.

„Alle olympischen Distanzen müssen jeweils zweimal absolviert werden, wobei die erzielten Zeiten in Punkte auf Basis der Weltrekorde umgerechnet werden. Jeder Athlet darf dabei maximal viermal starten“, erklärte der SG-Vorsitzende Gernot Ingenerf. In Hamburg gingen sogar Olympiateilnehmer und Bundeskadersportler für ihre Vereine an den Start und zeigten Schwimmsport der Extraklasse. Für die Oldenburger Teams von Cheftrainer Henrik Würdemann war daher der erneute Klassenerhalt die Zielvorgabe. Und obwohl sich beide Mannschaften gegenüber dem Vorjahr um eine Position auf den neunten Platz von zwölf Vereinen verbessern konnten, sorgte der Umstand, dass zwei Nordclubs aus der 1. Bundesliga abgestiegen sind, für das Novum, dass vier Frauenmannschaften aus der 2. Bundesliga absteigen müssen. Somit traf es auch noch die Frauen der SG Region Oldenburg. Umso größer war die Freude bei den Männern, die sich bei gleicher Platzierung wiederum den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga sichern konnten.

Die beste Schwimmerin der ausschließlich aus Wardenburgerinnen bestehenden Frauenmannschaft war die 17-jährige Maren Koehler mit 2462 Punkten, wenngleich sie damit nicht ganz an ihr Vorjahresergebnis herankam. Auch Nachwuchstalent Livia Loef konnte trotz ihrer 2191 Punkten ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen. Merle Dewart (2150 Punkte), Johanna Ingenerf (2133 Punkte), Jana Heise (2035 Punkte) und Alexandra Lassalle (2023 Punkte) erfüllten die Erwartungen genauso wie die erstmals in der 2. Bundesliga eingesetzte Lykka Peters, die bei zwei Starts auf 929 Punkte kam.

Bei den Männern indes wog die krankheitsbedingte Absage des 18-jährigen Leistungsträgers Bjarne Bambynek (WSC) schwer, konnte jedoch durch die herausragenden Leistungen seines gleichaltrigen Mannschaftskollegen Jon-Erik Fosså kompensiert werden. Er steigerte sich bei seinen 2253 Punkten insbesondere über die kurzen Freistilstrecken beachtlich und erzielte in 0:23,59 Minuten über 50 sowie 0:53,80 Minuten über die 100 Meter zudem neue Vereinsrekorde.

Angeführt vom erfolgreichsten Punktesammler, dem 24-jährigen Routinier Piet Schlörmann (PSV/2512 Punkte), trugen wieder einmal die „WSC-Altmeister“ Andreas Stein mit guten Leistungen über die Bruststrecken und Frank Stuckenberg sowie erstmals auch der erst 14-jährige Marlon Heim mit seinem Rennen über die 1500 m Freistil ebenso ihren Teil zum Klassenerhalt bei wie Triathlet Jesse Hinrichs, der mit Bestzeiten über 200 m Rücken und 1500 m Freistil überzeugte.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.