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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

WTV-Mädchen holen Titel

02.10.2018

Wardenburg Großer Jubel bei den U-16-Faustballerinnen des Wardenburger TV: Bei den Deutschen Meisterschaften in Hohenlockstedt (Schleswig-Holstein) sicherten sich die Mädels vom WTV nach einem packenden Endspiel gegen den SV Düdenbüttel den Titel.

Bis zum Halbfinale ließen die Wardenburgerinnen der Konkurrenz kaum eine Chance. Ohne Satzverlust gewann der WTV gegen Vaihingen/Enz, Schwerin, Wickrath, Selsingen und Pfungstadt und sicherte sich damit auch den Gruppensieg. Besonders bemerkenswert: Das Trainer-Duo um Julian Schödler und Doris Schmertmann wechselten immer wieder durch – der Leistung tat das aber keinen Abbruch.

Auch das Viertelfinale gegen den TV Brettorf (11:3, 11:6) war ein glatter Durchmarsch. Wirklich gefordert war der niedersächsische Landesmeister erst im Halbfinale gegen Görlitz – und lag nach einem Satz prompt mit 0:1 hinten. Ein Wechsel auf der Zuspielposition und die bessere Seite des Spielfeldes brachten den WTV dann zurück in den Rhythmus und auf die Siegerstraße (5:11, 11:7 11:7).

Wirklich packend wurde es im Finale. Düdenbüttel verlangte den Wardenburgerinnen, die mit einer extrem druckvollen Anna Carstens im Angriff agierten, alles ab (11:5, 10:12). Im Entscheidungssatz erkämpfte sich Wardenburg einen Vorsprung, hatte beim Stand von 10:7 drei Matchbälle. Zwei wehrte Düdenbüttel noch ab, den dritten verwandelte Carstens unerreichbar im Halbfeld. „Es war eine unglaubliche Mannschaftsleistung von allen Spielerinnen“, jubelte Schödler.

Für den TV Brettorf endete die Meisterschaft auf einem guten sechsten Platz. Nach dem dritten Platz in der Vorrunde am Samstag – mit Siegen gegen Breitenberg, Hohenklingen und Rosenheim sowie einem Unentschieden gegen Düdenbüttel und einer Niederlage gegen Waibstadt – ging es im Achtelfinale gegen den Ahlhorner SV. Dieser hatte sich in seiner Gruppe mit Siegen gegen Dresden, Unterhaugstett, Hamm und Gnutz sowie einer Niederlage gegen Segnitz auf Platz zwei behauptetet. In einem nervenaufreibenden Landkreis-Duell ließ der TVB in seiner Abwehr immer wieder die Positionen tauschen, dazu unterliefen den Ahlhornerinnen zu viele Eigenfehler. Brettorf sicherte sich in drei Sätzen (12:10, 7:11, 14:12) den Einzug in die nächste Runde – in der es das Aus gegen Wardenburg gab.

Doch mit einem Sieg über Segnitz (11:3, 13:11) und einer Pleite im Duell mit Kellinghusen (11:9, 5:11, 9:11) belegten die Schwarz-Weißen im Endklassement Rang sechs. „Unsere Mädels haben die Erwartungen bei weitem übertroffen“, freute sich Brettorfs Trainerin Neele Meves. Ahlhorn gewann noch die Begegnungen gegen Pfungstadt (6:11, 12:10, 11:7) und Vaihingen/Enz (11:6, 3:11, 11:6) in jeweils drei Sätzen und wurde Neunter.

Als einziger männlicher Vertreter ging der Ahlhorner SV in Hohenlockstedt an den Start. Die Mannschaft von Trainer Stephan Nienaber belegte Platz sechs.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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