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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Viel Bewegung in Wardenburgs Kader

04.08.2018

Wardenburg Die Ergebnisse der vergangenen drei Spielzeiten in der Fußball-Kreisliga lesen sich für den VfR Wardenburg gar nicht so schlecht: Dreimal landete der Club aus dem Nordwesten des Landkreises auf dem dritten Platz. Zwei Kreispokalsiege (2016 und 2017) sowie Platz zwei in diesem Jahr krönen diese tolle Bilanz.

Und was bringt die Serie 2018/2019: „Ich glaube, dass wir wieder eine gute Saison spielen werden“, sagt Trainer Sören Heeren und fügt hinzu: „Der Wille ist bei allen da!“ Genau dies sei in der Vergangenheit nicht immer 100-prozentig der Fall gewesen, vermutet Heeren, hat aber auch dafür eine Erklärung: „Ein Problem war, dass wir einen viel zu großen Kader hatten. Wir sind mit 30 Spielern gestartet, und donnerstags dann zwölf Leuten sagen zu müssen, dass sie nicht im Kader sind, war schwierig“ so der Coach.

Mittlerweile ist das Aufgebot des Kreisligisten auf 23 Akteure entschlackt. Neun Spieler stehen auf der Liste der Abgänge – gleich fünf davon zog es zum Nachbarn SV Tungeln in die 1. Kreisklasse. Tjorven Baron schloss sich dem SV Achternmeer an, während Patrick Janzen beim Bezirksligisten GVO Oldenburg eine neue Herausforderung sucht. „Er wollte einfach mal höher spielen“, erklärt Heeren. Besonders schmerzt jedoch die Entscheidung von Abwehrspieler Mirko Linder, in Zukunft etwas kürzer zu treten. Heeren hofft aber, dass Linder, der seit Jahren zu den besten Innenverteidigern der Kreisliga zählt, auch ohne regelmäßiges Training immer mal wieder aushilft. „Auf 20 Einsätze wird er sicherlich trotzdem kommen“ schmunzelt der Coach. Aufgrund der Neuzugänge Carsten Feist (Ahlhorner SV), Tobias Köhnke, Lukas Gelnar, Fabian Nitsche, Nexhdet Berisha, Lennart Schönfisch (alle eigene A-Jugend) sowie Dimitrios Patriotis und Özkan Yildiz (beide BV Cloppenburg II) sieht er unter dem Strich auch keinen Qualitätsverlust im Kader. „Auch, weil ich das Gefühl habe, dass wir noch enger zusammengerückt sind.“

Als wichtig empfindet es der VfR-Coach, dass er mit seinem neuen „Co“ Ronald Feist einen „Trainerfuchs“ dazubekommen hat. „Er unterstützt uns immens, wir ergänzen uns gut“, freut sich Heeren. Mit Blick auf den Titelkampf sieht er den SV Atlas Delmenhorst II vorne. „Die haben das stärkste Personal, aber auch den größten Druck“, sagt der VfR-Trainer.

Bevor es für die Wardenburger aber in der Liga losgeht, steht an diesem Sonntag (15 Uhr) auf eigenem Platz das Zweitrundenspiel im Bezirkspokal gegen BW Bümmerstede auf dem Programm. „Das wird ein harter Brocken, und bei uns muss schon alles passen. Aber wir werden alles in die Waagschale werfen, wollen das Spiel genießen und unseren Zuschauern etwas zeigen“, sagt Heeren, der nichts gegen eine dritte Runde mit einem Duell gegen einen „richtigen Kracher“ aus der Landesliga hätte.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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