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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Wardenburg geht verstärkt in Sommer

09.06.2017

Wardenburg Nach der Saison ist vor der Saison – so ähnlich könnte das Motto beim Fußball-Kreisligisten VfR Wardenburg derzeit heißen. Denn bereits kurz nach dem Saisonende stellten die Verantwortlichen des Vereins mit Coach Sören Heeren (zuvor Trainer der A-Jugend) und Co-Trainer Olaf Otremba, der bislang beim SV Achternmeer war, das neue Gespann für die erste Mannschaft vor. „Wir hatten schon vorher Kontakt – es war schnell klar, dass das mit ihm passt“, meint Heeren über Otremba. „Es ist eine gute Lösung.“

Und die Planung geht weiter: Die Wardenburger können bereits elf neue Spieler für die Kreisligasaison 2017/2018 verkünden – vier Akteure verlassen den Verein. So bedankt sich der VfR bei Dennis Böden (SV Tungeln), Ole Specht (Ahlhorner SV), Nils Specht (Karrierepause) und Pascal Götz (Ziel unbekannt) für die gemeinsame erfolgreiche Zeit.

Indes gibt es Positives aus der Arbeit im A-Jugendbereich zu berichten: So ist die SG Wardenburg/Benthullen-Harbern nach zehn Jahren wieder in die Bezirksliga aufgestiegen. Aus dieser erfolgreichen Mannschaft werden die A-Jugendspieler Lais Müller, Tjorven Baron, Jakob Hagen und Klaas Menke in der kommenden Saison für das erste Team auflaufen. „Wir sind einfach eine schlagfertige Truppe“, erklärt Heeren, weshalb so viele Akteure dem Verein treu bleiben.

Zudem kehrt nach einem Jahr Landesliga beim TSV Oldenburg Torwart Torben Engelbart zurück. Und auch die VfR-Eigengewächse Sven Hörnlein (TV Munderloh), Nico Ache (SV Tungeln), Nico Bruns (Munderloh) und Jannik Linde (SV Achternmeer) kommen zurück an ihre alte Wirkungsstätte.

Erstmals für Wardenburg werden dazu Finn Albertzarth (TV Munderloh) und Carsten Winter (SV Tungeln) ihre Schuhe schnüren. Somit hat das Trainergespann Heeren und Otremba schon vor Beginn der Saison gute Arbeit für den VfR geleistet.

„Es kam eins zum anderen“, meint Heeren. Den ersten Stein hätten Carsten Winter, der eine Veränderung gesucht habe, und Nico Ache ins Rollen gebracht. Als dann noch der „Ur-Wardenburger“ Sven Hörnlein zugesagt habe, seien die anderen nachgezogen. „Finn ist mein Cousin – das lag auf der Hand“, erklärt der Trainer.

„Wir haben jetzt einen Kader von 30 Leuten, das ist schon fast zu viel“, sagt Heeren. „Das Thema ist abgeschlossen, es sei denn, es klopft jemand Interessantes an“, meint er und fügt hinzu: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass alle zusagen.“

Am 1. Juli startet die Saisonvorbereitung, denn das Team hat sich für die kommende Saison einiges vorgenommen. Heeren: „Wir würden gerne hoch – zumindest oben mitspielen.“

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