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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kreisliga: Tim Conring beendet Torflaute

07.10.2019

Wardenburg Ohne große Probleme haben die Fußballer des VfR Wardenburg ihr Kreisliga-Heimspiel gegen die Zweitvertretung des VfL Stenum gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Sören Heeren setzte sich letztlich souverän mit 5:1 (3:0) durch und rehabilitierte sich nach der Niederlage in Großenkneten. In der Tabelle untermauerte der VfR mit nunmehr 23 Punkten den zweiten Rang. Stenums Aufwärtstrend von drei ungeschlagenen Partien in Serie wurde derweil gestoppt. Das Team von Trainer Frank Radzanowski bleibt mit elf Zählern auf dem 13. Platz.

Von Beginn an dominierten die Wardenburger das Geschehen. Die Überlegenheit brachte die Heeren-Truppe auch früh auf die Anzeigetafel: Nach einem Foul an Maurice Harr verwandelte Timo Conring den fälligen Foulelfmeter zum 1:0 (9. Minute). Der Offensivmann der Gastgeber fand indes Gefallen an der Begegnung. Dennis Beckmann legte die Kugel auf Conring zum 2:0 quer (34.), ehe auch Lennart Schönfisch den Wardenburger Torjäger mustergültig bediente – Conrings lupenreiner Hattrick war nach 42 Minuten perfekt.

Im zweiten Durchgang nahm der VfR etwas Tempo aus der Begegnung, aber suchte dennoch weiterhin den Weg nach vorne. Frerk Schreiber gelang das 4:0 (65.). In der Schlussphase markierte Stenums Tammo Oetken mit seinem ersten Saisontor zwar den Ehrentreffer (85.), doch unmittelbar vor dem Abpfiff stellte Sebastian Vogelsang den alten Abstand wieder her (90.).

„Der Sieg geht auf jeden Fall in Ordnung. Wir haben eine junge Truppe, die immer nach vorne spielen will. Aber besonders freut mich, dass wir insgesamt nur zwei Torchancen zugelassen haben“, jubelte VfR-Coach Heeren, der dem dreifachen Torschützen Conring außerdem ein Sonderlob aussprach: „Das ist ein überragendes Gefühl für ihn, weil er lange nicht getroffen hat. Er hat einen Riesenanteil an dem Ergebnis.“

Stenums Trainer Frank Radzanowski lobte derweil zunächst die gute Leistung des Gegners: „Wardenburg hat eine sehr spielstarke Truppe. Sie stehen zurecht da oben.“ Die Niederlage hakte der Übungsleiter dagegen schnell ab: „Es war klar, dass es uns nach drei unbesiegten Spielen irgendwann wieder erwischt. Wir müssen jetzt den Mund abputzen und weitermachen.“

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