• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Läufer schätzen die Abwechslung

22.10.2019

Wardenburg „Super! Weiter so! Ihr seht gut aus! Die Hälfte ist geschafft!“ Unablässig rief Andrea Oeltjebruns den Läufern des Oldenburg Marathons aufmunternde Worte zu. Dabei streckte sie ihren rechten Arm aus und reichte den Sportlern einen Becher mit Wasser oder wahlweise mit Apfelschorle oder einem isotonischen Getränk. „Ich bin selbst Läuferin und weiß, wie wichtig beim Marathon Motivation ist“, sagt Oltjebruns. Zusammen mit ihren Vereinskollegen Carina Wieting, Carla Thiele, Jan Hendrik Fricke-Seliger und Nino Oeltjebruns vom Hundsmühler TV betreute sie am Sonntag die Versorgungsstation an der Wardenburger Huntebrücke – kurz hinter Kilometer 21,1.

Wie berichtet, wurde der Start der Königsdisziplin, dem klassischen Marathon über 42,195 Kilometer, zum zweiten Mal vor die Tore der Stadt Oldenburg gelegt. 2018 starteten die Marathonis in Bad Zwischenahn, dieses Jahr in Wardenburg, Zwei Drittel der Gesamtstrecke führte durch die Gemeinde. In sieben Bussen waren die 400 Leichtathleten von Oldenburg zum Startpunkt gebracht worden.

„Auch wenn wir am Anfang Befürchtungen hatten wegen der Maisernte und der zum Teil lädierten Wege, kam die Cross-Strecke bei der Läufern gut an“, zog Dirk Spekker, 1. Vorsitzender des Oldenburger Marathonvereins, am Montag Bilanz über die ersten Reaktionen. Die Cross-Strecke war nicht nur eine Herausforderung für die Läufer, sondern auch für deren Waschmaschinen: Im Ziel seien die Marathon-Teilnehmer durch die vielen Schlammspritzer bis zur Hüfte aufgefallen, erzählte Spekker.

Die relativ menschenleere Strecke am Anfang, die sich dann Richtung Ziel auf dem Oldenburger Schlossplatz zunehmend mit Zuschauern füllte, bot den Teilnehmern eine willkommene Abwechslung, so Dirk Spekker. Dass das offenbar reizte, habe auch die Teilnehmerzahl gezeigt, die sich gegenüber dem Vorjahr von 350 um 50 steigern konnte. In den Jahren zuvor, als die Marathonstrecke noch allein durchs Stadtgebiet führte, lagen die Zahlen sogar unter 300. „Da wurden die Läufer immer wieder durch die gleichen Straßen geführt, was die Sportler als eintönig und ermüdend empfanden“, berichtete der Chef des Marathonvereins.

Die Versorgungsstationen auf Wardenburger Gebiet wurden von Helfern (mehr als 40) aus der Gemeinde besetzt. „Eine gute Unterstützung hatten wir da vom Team des Wardenburger Sommerlaufs“. freute sich Spekker. Hilfe habe es auch von Feuerwehr und Gemeinde gegeben.

Im nächsten Jahr starten die Marathon-Läufer erneut „auf dem Land“. Dann geht es von Rastede aus auf die 42,195-Kilometer-Strecke. Spekker hält es durchaus für möglich, in den nächsten Jahren erneut Wardenburg als Startort auszuwählen.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
Rufen Sie mich an:
04407 9988 2730
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.