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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Wardenburg schlägt sich wacker

23.05.2017

Wardenburg /Brettorf Einen eher durchwachsenen dritten Spieltag erlebten die Faustball-Zweitligisten aus dem Landkreis am vergangenen Wochenende.

Männer, 2. Bundesliga: SV Armstorf - Wardenburger TV 0:3 (6:11, 9:11, 5:11). Gegen den Aufsteiger aus Armstorf hatten die Wardenburger beim Auswärtsspieltag in Hannover nur wenige Probleme. Durch ein souveränes Auftreten auf allen Positionen war der deutliche 3:0-Sieg des WTV nie gefährdet. Lediglich im zweiten Satz ging es knapp zu, doch auch hier behielten die Landkreisler kühlen Kopf und gewannen mit 11:9.

TK Hannover - Wardenburger TV 3:0 (11:2, 11:8, 11:8). In der zweiten Partie gegen den Titelfavoriten und Bundesliga-Absteiger TK Hannover fehlte bei den Gästen im ersten Satz die Konzentration, und so ging dieser deutlich mit 2:11 verloren. „Danach haben wir uns gefangen, dennoch waren die Hannoveraner stärker“, kommentierte WTV-Spieler Julian Schödler den zweiten Satz, der mit 8:11 an die Gastgeber ging. Eine Umstellung im dritten Durchgang brachte auch nicht mehr die erhoffte Wendung, und so mussten die Wardenburger mit der dritten Saisonniederlage das Feld verlassen.

Dennoch bleibt die Mannschaft Tabellenvierter mit einer ausgeglichenen Bilanz (drei Siege und drei Niederlagen) und damit im angestrebten Tabellenmittelfeld.

Leichlinger TV - TV Brettorf II 3:0 (11:8, 12:10, 12:10). Aufgrund des Fehlens von Patrick Poppe-Hirsch und Tim Pfeifer mussten die Brettorfer ihre Aufstellung erneut umbauen. Erik Hollmann und Moritz Cording aus der dritten Mannschaft halfen aus. „Wir wussten, dass es schwer wird, Leichlingen steht nicht umsonst auf dem zweiten Platz und ist noch ungeschlagen“, meinte TVB-Spieler Benjamin Schwarze. „Wir haben aber einfach zu viele Fehler gemacht, das war entscheidend“, so Schwarze weiter.

Gegen den Favoriten hielt der TVB zwar in allen drei Sätzen gut mit, am Ende reichte es aber nicht. „Wir haben es uns durch einen schlechten Spielaufbau selbst versaut, somit konnten wir auch leichte Bälle nicht gewinnbringend nutzen“, sagte Schwarze.

MTV Vorsfelde - TV Brettorf II 3:0 (11:9, 11:7, 13:11). Das zweite Spiel der Brettorfer lief nach dem selben Muster ab wie das erste. „Das war schwach, wir haben uns an diesem Spieltag nicht zweitligareif präsentiert“, fand Angreifer Schwarze hinterher klare Worte. Am kommenden Wochenende treten die Brettorfer beim Wardenburger TV an. „Da müssen wir uns steigern“, fordert Schwarze.

Frauen, 2. Bundesliga: Wardenburger TV - TV Voerde 3:0 (12:10, 11:5, 15:14). Die Wardenburgerinnen mussten bei ihrem zweiten Heimspieltag in dieser Feldsaison urlaubsbedingt auf Pia Wiechmann verzichten. Somit musste das Quintett mit Natalie Hörnlein und Saskia Büsselmann in der Abwehr, Ricarda Pieper (Mitte) sowie Sabrina Rohling und Sarah Lücken (Angriff) durchspielen. Aufgrund dieser Konstellation galt vor allem dem ersten Spiel gegen Voerde große Konzentration. Der Plan der Gastgeberinnen ging auf, denn mit einem starken Auftritt konnten sie sich behaupten. „Das war eine gute Leistung“, meinten die beiden WTV-Trainer Jörn Büsselmann und Christopher Clark. „Ab und zu haben sich Schwachstellen eingeschlichen, aber die konnten wir auch immer wieder abstellen. Außerdem ist es uns gut gelungen, in den knappen Sätze die Nerven zu behalten und bis zum Ende durchzukämpfen“, lautete ihr zufriedenstellendes Fazit.

Wardenburger TV - TK Hannover 1:3 (5:11, 9:11, 13:11, 3:11). Im zweiten Spiel musste der WTV im Duell zweier bis dahin ungeschlagener Teams die erste Niederlage hinnehmen. „Hannover ist der stärkste Konkurrent in der Liga. Ich bin mir auch sicher, dass sie locker den Aufstieg schaffen“, versuchte WTV-Angreiferin Sarah Lücken das Ergebnis einzuordnen. Trotz der 1:3-Niederlage schafften es die Wardenburgerinnen auch gegen diesen Gegner, der im Angriff die ehemalige Nationalspielerin Cindy Ristel aufbot, gut mitzuhalten. Vor allem im zweiten und dritten Satz gelang es, Hannover mit starken Angaben unter Druck zu setzen. Erst im vierten Durchgang brach die Heimmannschaft etwas ein, so dass Hannover diesen deutlich gewann. Bereits am kommenden Sonntag, 28. Mai, schließen die WTV-Faustballerinnen die Hinrunde mit einem weiteren Heimspieltag gegen den Hammer SC und TK Hannover II ab.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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