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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Viele Erfolge und Sport der Extraklasse

05.02.2019

Wardenburg Wettkampf im Wasser: Für die Schwimmerinnen und Schwimmer der Startgemeinschaft Region Oldenburg, die von den Athleten des Wardenburger Schwimm-Club (WSC) und des Polizei-SV Oldenburg (PSV) gebildet wird, ging es am Wochenende um Punkte im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS). Dabei fand am Samstag der Durchgang der 2. Bundesliga Nord im Oldenburger OLantis Huntebad statt.

Dort ging nicht nur die erste Mannschaft der Männer der SG an den Start. Mithilfe einer Vielzahl von Helfern und Kampfrichtern organisierte die SG einen Schwimmwettkampf auf höchstem Niveau. Alle olympischen Distanzen mussten jeweils zweimal absolviert werden, wobei die erzielten Zeiten in Punkten auf Basis der Weltrekorde (1000 Punkte) umgerechnet wurden. Jeder Athlet durfte maximal viermal starten.

Unvermeidlicher Abstieg

Ehemalige Olympiateilnehmer und Bundeskadersportler aus sechs Bundesländern gingen für ihre Vereine an den Start und zeigten Schwimmsport der Extraklasse. Für die im Umbruch befindliche Männermannschaft der SG Region Oldenburg war erwartungsgemäß der Abstieg in diesem Jahr nicht zu vermeiden. In der Endabrechnung bedeuteten 13129 Punkte den elften Platz von zwölf Mannschaften, wobei auf den rettenden Platz neun fast 800 Punkte fehlten.

Die WSCer Bjarne Bambynek (2034) und Frank Stuckenberg (2026) waren dabei hinter Piet Schlörmann vom PSV (2063) die fleißigsten Punktesammler. Mit Bestleistungen über die 400 und 1500 Meter Freistil überzeugte insbesondere Triathlet Jesse Hinrichs vom WSC. Andreas Stein, Florian Kramer, Markus Pleis (alle WSC) sowie Florian Hüsing und Veit Schlörmann vom PSV vervollständigten das Team, das sich im kommenden Jahr – verstärkt durch den hoffnungsvollen Nachwuchs – dem Projekt Wiederaufstieg widmen wird.

Junger Nachwuchs

Einen Tag später gingen dann die erste Frauenmannschaft sowie die zweite Männermannschaft der SG in der Landesliga Niedersachsen in Hildesheim an den Start. Nach dem unglücklichen Abstieg der Schwimmerinnen aus der 2. Liga im vergangenen Jahr war die klare Zielstellung ein Podestplatz.

Auch bei den Frauen hat ein Umbruch stattgefunden, wobei bereits vier Schwimmerinnen unter 15 Jahre erfolgreich ins Team integriert werden konnten. So war es auch die erst 13-jährige Livia Loef, die die meisten Punkte (2245) für ihre Mannschaft erzielen konnte, knapp gefolgt von der reaktivierten 17-jährigen Maren Koehler, die mit 2245 Punkten fast an alte Erfolge anknüpfte. Ebenfalls mehr als 2000 Punkte für das Konto der SG verbuchten die 14-jährige Merle Dessau (2204) sowie die 13-jährige Carlotta Ingenerf (2059), die bei all ihren vier Strecken jeweils persönliche Bestzeiten schwamm. Auch die WSClerinnen Lykka Peters, Johanna Ingenerf und Alexandra Lassalle überzeugten dabei wie ihre Teamkolleginnen Constanze Huchtkemper und Annabel Rebnau (beide PSV).

Bereits nach dem ersten der beiden Abschnitte lag das SG-Frauenteam mit 6848 Punkten auf dem zweiten Platz hinter der Mannschaft von Hannover 96 mit der Deutschen Meisterin Angelina Köhler. Dabei hatten sie jedoch nur einen knappen Vorsprung auf die Teams der SGS Hannover sowie des VfL Osnabrück.

Eine weitere Steigerung im zweiten Abschnitt bedeutete am Ende für die SG den souveränen Silberrang mit nicht erwarteten 13663 Punkten. Ob dies am Ende sogar zum Aufstieg in die 2. Bundesliga reicht, wird sich erst am kommenden Wochenende herausstellen, wenn alle Landesligen absolviert sind.

Beste Einzelleistung

Nicht zu halten war erwartungsgemäß die Klasse für die zweite Männermannschaft der SG. Mit knapp 14 Jahren Altersdurchschnitt stellten sie die mit Abstand jüngste Mannschaft und kamen am Ende mit 9811 Punkten auf den neunten Platz noch vor dem TSV Achim. Bester Punktesammler war der 15-jährige Anton Ingenerf (WSC) mit 1798 Punkten bei vier Starts, der über 100 Meter Brust in 1:11,93 zudem die beste Einzelleistung ablieferte.

Die Brüder Fynn und Mikkel Grotelüschen konnten sehr gute 1678 beziehungsweise 1452 Punkte sammeln. Der erst elfjährige Diego Dekker sowie Erdi-Vahap Ilboga, Julian Müller und Lennart Mesenz (alle PSV) komplettierten mit vielen persönlichen Bestleistungen das Team.

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