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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Feuerwehr: Wasser und Wind bescheren der Wehr reichlich Arbeit

20.01.2014

Huntlosen Das 80-jährige Bestehen feiert die Freiwillige Feuerwehr Huntlosen am Sonn­abend vor Pfingsten, 7. Juni. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Meyer’s Gaststätte wurden dazu die ersten Programmdetails bekanntgegeben, die nun in den kommenden Wochen ausgearbeitet werden sollen.

Neben Kaffee und Kuchen sowie Grillspeisen sind Kinderbelustigung mit Wettkampf der Jugendfeuerwehr für die Kinder sowie eine Feuerwehrübung und Bilderschau weitere Höhepunkte an dem Festtag beim Feuerwehrhaus. Die Altersgruppe wird einen Ehrenkranz binden. Nächstes Treffen zur Ausarbeitung der Details ist am Mittwoch, 19. März, um 19.30 Uhr im Feuerwehrhaus.

Unter dem Punkt „Beförderungen“ stand die Ernennung vom Pascal Abel und Sebastian Fröhlich zum Hauptfeuerwehrmann und Tjaard Schröder zum Oberfeuerwehrmann an. David Knutzen und Keno Poelmann wurden zum Feuerwehrmann befördert.

Bei den Wahlen zum Ortskommando wurden Markus Müller zum stellvertretenden Atemschutzwart, Sven Jessen zum Schriftführer, Hendrik Stolle zum Gerätewart, Willi Addicks zum stellvertretenden Gerätewart, Werner Abel und Kevin Engler je zum stellvertretenden Gruppenführer und Uwe Meines zum Gruppenführer und Tjaard Schröder zum stellvertretenden Schriftführer gewählt. Vergeben wurden ferner die Medaillen für den Elbe-Hochwasser-Einsatz.

In seinem Jahresbericht ging Ortsbrandmeister Rolf Meiners auf ein einsatzreiches Jahr ein. „Vor allem Wind und Wasser haben uns mehr beschäftigt als sonst.“ 31 Einsätze mit sieben Brandalarmen (81 Kameraden, 271,18 Stunden), 24 Hilfeleistungen (383/1151,02 Std.), eine Brandwache (13/113), 109 Übungsdienste (1150/3617,5), neun Versammlungen (131/370), 15 Lehrgänge (420 Std.) und Sonstiges mit noch einmal 1140 Stunden schlugen zu Buche. „So absolvierten im Jahr 2013 an 289 Tagen 1833 Kameraden und Kameradinnen 6975,2 Stunden Dienst für die Allgemeinheit. Das entspricht pro Kopf 145,31 Stunden. Dabei legten wir mit unseren Fahrzeugen 8080 Kilometer zurück“, betonte Meiners.

Zu den Einsätzen zählten zwei Großbrände in Großenkneten und Westrittrum. Bei den Hilfeleistungen reichten die Einsatzbefehle vom Hochwasser und Sturmeinsatz bis zur Katze im Auto.

Zum Ende des vergangenen Jahres hatte die Wehr 48 Aktive mit einem Altersdurchschnitt von 37 Jahren. Sieben neue Eintritte wurden verzeichnet.

Über Aktuelles berichtete Gemeindebrandmeisters Carsten Rönnau, der mit Stellvertreter Maik Poppe zur Versammlung gekommen war. Ferner wies Meiners auf die Umstellung der Alarmierung am kommenden Donnerstag, 23. Januar, auf digitale Technik hin. Zwischen 15 und 17 Uhr werden erst die Sirenen und dann die Pieper umgestellt. Danach wird es einen Probealarm geben.

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