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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Wenn Talente zu Spitzenspielern reifen

10.10.2013

Frage: Der Bezirksstützpunkt hat sich nach kurzer Anlaufzeit bewährt. Was zeichnet das Konzept aus?

Lingenau: Ein Stützpunkt lebt immer von den Spielern. Mit Heye Koepke (SW Oldenburg) und Katja Schneider (Oldenbroker TV) sind zwei junge Talente im Einzugsgebiet, die sich auch in der Spitze Niedersachsens etabliert haben. Das Besondere an unserem Stützpunkt in Hude ist aber, dass wir auch stärkere ältere Jugendliche dabei haben, wie zum Beispiel Sinja Kampen (SC Poppenbüttel), Daniel Kleinert (BW Langförden) und Alex Hilfer (TV Hude), die ebenfalls auf Landesebene spielen. Zudem trainiert die Leistungsgruppe des TV Hude mit Erwachsenen aus der Oberliga und Verbandsliga mit. Dadurch ist das Niveau der Sparringspartner für die Kinder sehr hoch.

Frage: Wie kam es dazu, dass in Hude ein Stützpunkt installiert wurde?

Lingenau: Der Bezirksverband Weser-Ems suchte einen Standort mit Einzugsgebiet von Oldenburg bis Bremen. Die Strukturen in Hude boten sich an.

Frage: Mit Ihnen als Lizenz-Trainer und mit dem schon in der Bundesliga als Coach fungierenden Thorsten Kleinert stehen zwei ausgebildete Übungsleiter parat. Gibt es eine klare Aufgabenteilung?

Lingenau: Wir teilen die Trainingsgruppe immer in Kleingruppen auf. Zudem unterstützt uns ein weiterer Trainer vom TV Hude, so dass wir in der Lage sind, auch regelmäßig Einzeltraining am Balleimer anzubieten.

Frage: Welches sind die größten Talente im Stützpunkt?

Lingenau: Als herausragendes Talent ist Heye Koepke zu nennen, der in seinem Jahrgang (2003) die Nummer eins in Niedersachsen ist. Unter den Top 16 Niedersachsens waren zuletzt Katja Schneider (2002) und Alex Hilfer (1996) dabei. Perspektivisch ist dies sicherlich bald wieder Pierre Barghorn (TV Hude, 1998) und Daniel Kleinert (1998) zuzutrauen. Dahinter lauern weitere Talente, die sich in die Spitze des Bezirks und dann vielleicht auch auf Landesebene spielen könnten.

Frage: Welche Altersklassen deckt der Stützpunkt ab?

Lingenau: Die Konzentration unseres Engagements liegt in Abstimmung mit dem TTVN im Bereich der B- und C-Schüler. Die jüngsten Teilnehmer sind derzeit neun Jahre alt. Es könnten aber gerne weitere – auch noch jüngere – Spielerinnen und Spieler dazu kommen. Wir versuchen aber auch, die älteren Schüler/innen und Jugendlichen so gut es geht zu fördern. Als Trainingspartner können auch Erwachsene mitmachen.

Frage: Die von Ihnen genannten Talente kommen überwiegend aus dem Umland. Gibt es auch vielversprechende Landkreis-Talente?

Lingenau: Insbesondere der jüngere Nachwuchs aus dem Landkreis ist derzeit nicht besonders stark. Am erfolgreichsten ist im Moment Bastian Rang (VfL Wildeshausen), der zuletzt den dritten Platz bei der Bezirksendrangliste der C-Schüler erreichte.

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