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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sport: „Wie Tennis – nur ohne Schläger“

15.08.2012

Südmoslesfehn Nun ist es offiziell: Nach 22 Jahren Pause wird erstmals wieder eine Deutsche Meisterschaft im Ringtennis stattfinden. Möglich macht dies der SV Moslesfehn, der das dreitägige Spektakel vom 14. bis 16. September in der Sportanlage am Everkamp ausrichten will.

Ringtennis zählt zu den Sportarten des Deutschen Turnerbundes und so ist der DTB gleichzeitig auch Veranstalter der Meisterschaft. Als Startschuss für das große Turnier kann die kürzlich erfolgte Vertragsunterzeichnung gelten, an der der Vorsitzende der Technischen Kommission Ringtennis, Axel Runkel (Koblenz), und die beiden Schirmherren – CDU-Landtagsabgeordneter Ansgar Focke und FDP-Landtagsfraktionsvorsitzender Christian Dürr – im Vereinsheim des SV Moslesfehn teilnahmen.

Die Organisation und die örtliche Leitung liegt in den Händen des in solchen Dingen erfahrenen Arnold von der Pütten. Rund 180 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden Mitte September in Wardenburg erwartet. Der Ort selbst wird nach derzeitigem Stand mit mindestens einem Team vertreten sein. Eine Auswahl der Grundschule Wardenburg habe bereits Interesse angemeldet, sagt von der Pütten. Der Südmoslesfehner hofft, dass sich aus dem Weser-Ems-Gebiet noch viele weitere Spieler anmelden.

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Ob acht oder 80 Jahre alt, Ringtennis kann jeder spielen. In den 1920er Jahren wurde die Sportart als „Decktennis“ auf Schifffahrten erfunden. Die Menschen suchten eine Beschäftigung und warfen zunächst Taue, da kleine Bälle auf Schiffen zu schnell über Bord gehen. Später wurden dann Ringe zu Wurfgeschossen. Ziel ist es wie beim Tennis, den Ring in das gegnerische Feld zu spielen. Wird er nicht gefangen, ist das ein Punkt. Wird er gefangen, muss er mit derselben Hand in einer fließenden Bewegung zurückgespielt werden. Obwohl das Spiel keine aufwendige Ausrüstung erfordert, ist es selten anzutreffen. „Es ist wie Tennis – nur ohne Schläger. Man braucht lediglich ein Netz und schon kann es losgehen“, sagt von der Pütten. Deutschlandweit bieten etwa 30 Vereine diese wenig verletzungsanfällige Sportart an.

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