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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Volleyball: Wieking vertraut kleinem Kader

30.09.2016

Wildeshausen Nach einer lehrreichen, aber erfolglosen Saison in der Oberliga, die mit dem Abstieg endete, stehen die Volleyballerinnen des VfL Wildeshausen vor einem Neuanfang in der Verbandsliga. An diesem Samstag, 1. Oktober, steht auswärts in Lathen gegen das NWVV-Team das erste Pflichtspiel auf dem Programm (Beginn: 15 Uhr).

Dabei dürften die Wildeshauserinnen vor einer zumindest aus personeller Hinsicht weiteren schweren Saison stehen. Denn der Kader, der Trainer Gunther Wieking zur Verfügung steht, hat sich enorm reduziert. Am meisten bedauert der VfL den Wechsel von Angreiferin Roxy Hillmann zum Oberligisten TSG Westerstede. „Für uns bedeutet das eine extreme Schwächung“, gibt Wieking zu. Allerdings kann der Trainer die Entscheidung seiner Spielerin auch nachvollziehen. „Das nimmt ihr niemand übel. Außerdem glaube ich, dass Roxy die Entscheidung selbst nicht leicht gefallen ist. Sie möchte es gerne weiter in der Oberliga probieren, und das ist für sie auch der richtige Weg. Falls es nicht klappen sollte, stehen bei uns die Türen immer offen“, sagt Wieking.

Doch war Hillmann nicht der einzige Abgang während der langen Sommerpause. Vera Diersen kehrte als Spielertrainerin zum SVA Rechterfeld zurück, Julia Bokop hörte studienbedingt auf, und bei Annemarie Norpoth ist das Ziel unbekannt. Auch Stella Drewes, die in Bremen studiert, steht vorerst nicht mehr zur Verfügung. Neuzugänge gab es hingegen nicht zu verzeichnen. „Wir haben also lediglich noch sechs Spielerinnen plus Libero – da darf nicht viel passieren“, ist sich Wieking der dünnen Personaldecke bewusst.

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Das Team bilden Sina Meyer, Ina Diephaus, Angela Bleyle, Anika Thiel, Franziska Lehmann, Katrin Schröder und Lea Schwuchow. Als Stand-by-Spielerin macht Andrea Kruse weiter, aus der zweiten Mannschaft trainiert Louisa Willenborg schon regelmäßig mit. „Allerdings wollen wir natürlich vermeiden, dass sie sich bei uns festspielt“, sagt Wieking, der darüber hinaus noch zwei Talente in der eigenen dritten Mannschaft sieht, die bei Bedarf im Verbandsligateam aushelfen könnten.

Die Vorbereitung verlief aus unterschiedlichen Gründen eher durchwachsen. „Die gesamte Mannschaft hatten wir eigentlich erst im letzten Monat zusammen – da haben wir dann auch gut trainiert“, bilanziert der Coach. Auf die Teilnahme an Turnieren oder am Pokalwettbewerb verzichtete der VfL jedoch, so dass lediglich ein Trainingsmatch gegen die Mixedmannschaft des TV Huntlosen blieb, um sich Spielpraxis zu verschaffen. „Einige Dinge haben da aber schon ganz gut geklappt“, berichtet Wieking.

Als Ziel setzen sich die Wildeshauserinnen zunächst einmal, nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen. „Wir müssen gut reinkommen und uns schnell finden“, betont Wieking. Dann müsse auch der kleine Kader kein großer Nachteil sein: „Jeder muss sich auf jeden verlassen, und es gibt wenig Potenzial für Unruhe“, sagt Wieking.

Beim Auftaktgegner handelt es sich um die Jugendauswahlspielerinnen des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes. „Die können auf jeden Fall Volleyball spielen und steigern sich in der Regel während der Saison. Trotzdem ist es irgendwie auch eine Wundertüte“, glaubt der Wildeshauser Trainer.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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