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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Basketball: Wildeshausen verpatzt Abschied

13.03.2018

Wildeshausen Das ging den Verantwortlichen des SC Wildeshausen gegen den Strich: Anstatt sich von den heimischen Fans mit einer ordentlichen Leistung und einem Sieg zu verabschieden, lieferten die Bezirksliga-Basketballer die schlechteste Saisonleistung ab. Im letzten Spiel verlor die Mannschaft mit 64:77 gegen den ersatzgeschwächt angereisten TuS Bersenbrück. „Wir haben heute so gespielt wie der HSV in München. Nur sind wir nicht abgestiegen“, zog Sportchef Michael Haake einen Vergleich zur 0:6-Niederlage des Hamburger Fußball-Bundesligisten bei den Bayern.

Die schlechten Nachrichten für Spielertrainer Edward Brouwer hatten schon am Morgen begonnen. Topscorer Alexander Grote musste sich mit Fieber und Grippe abmelden. Da zudem Rudi Finke verhindert war, fehlten den Wildeshausern die 40 Punkte, welche die beiden zusammen durchschnittlich erzielen. „Trotzdem müssen wir das Spiel gewinnen. Leider hat die zweite Garnitur heute nicht geliefert. Es fehlte die notwendige Konzentration“, echauffierte sich Brouwer.

Das erste Viertel spiegelte die Einschätzung des Coaches bereits wider. In der siebten Minute hatten die Gäste einen Vorsprung von sieben Punkten erarbeitet (18:11), als das Viertel dann abgepfiffen wurde stand 20:20 auf der Anzeige. „Da haben wir drei Minuten gezeigt, was möglich ist, wenn konzentriert gespielt wird“, haderte Brouwer, der lediglich Lars Löwensen und Tim Hoffmann eine gute Leistung attestierte. „Das zweite Viertel war katastrophal, keine Körperspannung, kein Einsatz und schlechte Entscheidungen“, fand auch Haake nach dem Spiel klare Worte und wiederholte das, was Brouwer der Mannschaft beim Halbzeitstand von 29:41 vor Augen geführt hatte.

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Nach der Pause stellte Brouwer auf eine Mann-Verteidigung um. Mit einem 6:0-Lauf wurde schnell auf 35:41 verkürzt. „Mehrfach hatten wir die Möglichkeit, den Abstand noch weiter zu verkürzen, aber es war einfach nicht unseren Tag“, sagte der enttäuschte Borchert Finke.

Mit einem 17-Punkte-Rückstand begann das letzte Viertel (45:62). Erst dann zeigte die Mannschaft, wozu sie imstande gewesen wäre. Bis auf acht Punkte Rückstand (37. Minute) kam der SC heran, verlor aber doch verdient.

SCW: B. Finke 28, Baal, Alkanat, A. Pavel 8, Morina 6, Bianchi, Hoffmann 4, M. Pavel 3, Löwensen 15, Weihs, Brouwer.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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