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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Turbulenter Start für VfL-Frauen

27.08.2019

Wildeshausen Die Saison ruhig angehen lassen? Nicht mit den Fußballerinnen des VfL Wildeshausen! Zum Start in die neue Bezirksliga-Spielzeit konnte das Team von Trainer Sven Flachsenberger einen Punkt aus dem Duell beim SV Fortuna Einen mitnehmen. Allerdings wäre für die VfL-Frauen beim 6:6 (4:4) sogar noch mehr drin gewesen.

„Das war ein turbulenter Auftakt. Aufgrund der hohen Temperaturen war es auf beiden Seiten schwierig, die Konzentration aufrecht zu erhalten“, meinte Flachsenberger, dessen Team einen Auftakt nach Maß erwischte. In der zweiten Minute brachte Viktoria Brandt ihr Team in Führung. „Da hatten wir ein gutes Gefühl, wurden aber schnell eines Besseren belehrt“, so der Trainer. Mit einem Doppelschlag drehte Lena Gelhaus die Partie zugunsten der Gastgeberinnen (8. Minute, 9.), ehe Brandt direkt wieder ausgleichen konnte (10.).

„Aber wir sind leider wieder viel zu schnell in Rückstand geraten“, kritisierte Flachsenberger. Mit ihren Treffern drei und vier brachte Gelhaus allerdings Fortuna Einen wieder auf die Siegerstraße (17., 21.). Femke Krumdiek (27.) und Viktoria Kljukina (36.) stellten aber noch vor der Pause den Ausgleich wieder her. „In die zweite Halbzeit sind wir dann wesentlich besser rein gekommen und haben Ball und Gegner laufen lassen“, sagte der Coach. Natascha Helms brachte die Gäste mit ihren beiden Treffern wieder in Führung (62., 68.), doch in den Schlussminuten trafen Ina Schlömer (89.) und Jasmin Wehling (90.+1) doch noch zum Unentschieden. „Am Ende haben wir leider zwei Punkte noch verloren. Das wollen wir kommende Woche im ersten Heimspiel besser machen“, kündigte der VfL-Trainer an.

Ohnehin sei die Mannschaft bereits voller Vorfreude auf die Partie vor heimischem Publikum. Vor allem für die Neuzugänge Violetta Pflaum, Sofie Dier (beide B-Jugend Ahlhorner SV), Jana Bramlage (Heeslinger SC) und Luisa Stritter (2. Mannschaft) wird das erste Heimspiel eine besondere Partie sein. Auch für die neue Co-Trainerin Ellen Gronewold (vorher beim Ahlhorner SV), die die Nachfolge von Ralf Eckhoff angetreten hat, wird das Spiel gegen den Krusenbuscher SV am Sonntag die Heimspielpremiere sein. Man wolle unbedingt drei Punkte holen, um sich nach unten ein Polster zu verschaffen, meinte Trainer Flachsenberger und ergänzte: „Wir wollen diese Saison möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun haben und im Mittelfeld landen.“

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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