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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL mit Mühe gegen Schlusslicht

04.03.2019

Wildeshausen „Wir hätten drei, vier Tore mehr schießen müssen“, meinte Marcel Bragula, Trainer des VfL Wildeshausen, nach dem 4:2 (2:0)-Heimsieg seiner Bezirksliga-Fußballer gegen den SVE Wiefelstede. Mit dem Heimsieg bauten die Wildeshauser ihre Tabellenführung auf drei Punkte aus, da Konkurrent TuS Obenstrohe gegen GVO Oldenburg nur 2:2 spielte.

Gegen den Tabellenletzten taten sich die Platzherren von Beginn an schwer. Gegen aggressiv und leidenschaftlich verteidigende Gäste hatte die VfL-Offensive lange nichts entgegenzusetzen. Daran änderte auch die Führung durch Marius Krumland (11. Minute) nach einem Eckball nicht viel. Auf dem vom Dauerregen aufgeweichten Platz versprangen entweder die Bälle oder die Wildeshauser kamen einfach einen Schritt zu spät. Die wenigen in der ersten Hälfte herausgespielten Torchancen konnten die Gastgeber nicht nutzen – bis kurz vor der Pause das 2:0 fiel. Einen Freistoß aus rund 20 Metern verwandelte Lukas Schneider direkt (41.). Besonders bitter für den VfL: Offensiv-Mann und Ersatzkapitän Sascha Görke musste noch vor dem Halbzeitpfiff verletzt ausgewechselt werden. „Wieder die Hüfte“, meinte Trainer Bragula nach der Partie.

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte gehörten wieder den Wildeshausern. Direkt nach Wiederanpfiff lief Ole Lehmkuhl frei auf das Tor zu – erst kurz vor dem Strafraum konnte er vom Gäste-Keeper durch ein Foul gestoppt werden. Dass Torhüter Tammo Rothe dafür nur Gelb sah, stieß nicht nur bei den Zuschauern im Krandelstadion auf Unverständnis. „Das hätte klar Rot geben müssen“, war sich Bragula sicher.

Während die Gäste bis dahin kaum Druck auf das gegnerische Tor machen konnten, legten sie in der zweiten Hälfte nach und erzielten durch Niklas Stahmer den Anschluss (53.). In der Folge ging es hin und her – Wildeshausen verpasste es, seine Chancen zu nutzen und hatte Glück, dass die Ammerländer in der 61. Minute am bis dahin nicht besonders geforderten VfL-Keeper Sebastian Pundsack scheiterten.

Erst in den letzten 20 Minuten hatte der VfL das Spiel wieder im Griff. Lennart Feldhus verwandelte eine Vorlage von Krumland zum 3:1 (72.), nachdem der VfL zuvor aus einigen klaren Chancen kein Profit schlagen konnte. Die Entscheidung fiel zwei Minuten vor dem Ende: Thorben Schütte schob einen Abpraller zum 4:1 über die Linie. Im direkten Gegenzug kam Wiefelstede zwar noch einmal heran (Timon Sylvester), doch am verdienten Sieg für Wildeshausen änderte das nichts mehr. „Wir haben nicht gut gespielt. Es war eine kampfbetonte Partie, und die hat Wiefelstede gut angenommen. Im Vergleich zur Hinserie hat sich die Mannschaft deutlich verbessert“, fand Bragula lobende Worte für den überraschend starken Gegner.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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