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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshausen lässt erneut Punkte liegen

11.12.2019

Wildeshausen Die Serie an Pleiten, Pech und Pannen setzt sich beim VfL Wildeshausen in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd nahtlos fort. Ohne große Erwartungen war der akut abstiegsbedrohte VfL ins Heimspiel gegen SV Wissingen II gegangen. Nach der tragischen 7:9-Pleite trauerte der Tabellenvorletzte erneut einer vergebenen Chance hinterher. Nach der Hinrunde zieren ausbaufähige 3:15 Zähler das Konto der Kreisstädter.

„Angesichts des Spielverlaufs waren wir total niedergeschlagen – zum wiederholten Male haben wir wichtige Punkte im Abstiegskampf liegen gelassen“, kommentierte VfL-Kapitän Martin Hakemann die Partie. Die Zuschauer bekamen eine Menge spektakuläre Ballwechsel und ein spannendes Duell zu sehen, doch Wissingen entführte unterm Strich beide Zähler.

Über ein 2:1 nach den Doppeln und den beiden Siegen von Guido Grützmacher und Helmut Rang im oberen Paarkreuz führte der VfL mit 4:1. Der an diesem Tage herausragend aufgelegte Frank Schröder erhöhte wenig später sogar auf 5:1. Eine 1:3-Schlappe von Fabian Rang sowie gleich drei knappe Fünfsatzniederlagen in Folge von Hakemann, Wolfgang Krüger und Grützmacher trübten die Stimmung – es stand nun 5:5.

Doch die Wildeshauser kämpften: Helmut Rang und wiederum Schröder, der in beiden Einzeln einen 0:2-Satzrückstand aufholte, bescherten den Gastgebern einen 7:5-Vorsprung. Auf den finalen Metern der Begegnung geriet der VfL-Motor jedoch ins Stottern. Wissingen konterte, sicherte sich unter anderem noch zwei enge Duelle und behielt darüber hinaus im abschließenden Doppel die Oberhand. Grützmacher und Helmut Rang schafften es nicht, gegen Mario Nintemann und Leon Behrensen zumindest ein Remis zu retten und unterlagen mit 10:12, 11:3, 7:11 und 11:13.

„Leider machen wir im unteren Paarkreuz einfach zu wenig Punkte“, sagte Hakemann selbstkritisch. Vorwürfe muss er sich ebenso wenig machen wie der an Position sechs aufgestellte Krüger, denn in drei Fünfsatzspielen wären durchaus auch Siege möglich gewesen. Das Augenmerk des Tabellenvorletzten gilt ab sofort der zweiten Halbserie. Diese beginnt früh am 5. Januar mit dem Derby gegen den TV Hude III.

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