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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Jannis Oberbörsch stürmt ab sofort für Wildeshausen

12.01.2018

Wildeshausen Verstärkung für die Offensive: Jannis Oberbörsch schließt sich zur Rückrunde dem Fußball-Bezirksligisten VfL Wildeshausen an. Der Stürmer, der in der Hinrunde auf sieben Einsätze und zwei Tore für den Ligarivalen SV Eintracht Oldenburg kam, ist ab sofort spielberechtigt für den Tabellenführer und könnte bereits an diesem Wochenende bei der Futsal-Kreismeisterschaft zum Debüt im VfL-Trikot kommen.

„Er bringt viel Qualität mit, jetzt müssen wir ihn noch fit bekommen – dann ist Jannis auf jeden Fall eine Verstärkung“, sagt VfL-Trainer Marcel Bragula über die 24-jährige Neuverpflichtung. Der Offensivspieler war dem Wildeshauser Coach aufgefallen, als er den Gegner vor dem direkten Duell zweimal beobachtete. „Da ist er jeweils in der 70. Minute eingewechselt worden, hatte einige gute Aktionen und war an den Oldenburger Toren beteiligt“, erklärt Bragula. „Daraufhin habe ich mich näher mit ihm beschäftigt“, so der Coach.

Er fand heraus, dass Oberbörsch vor seiner Oldenburger Zeit auch schon höherklassig gespielt hat. So kickte der gebürtige Rotenburger in der Jugend für Werder Bremen und Hannover 96, war im Seniorenbereich unter anderem für den Heeslinger SC und Rotenburger SV in der Oberliga aktiv. Danach lag die Priorität nicht mehr so stark auf dem Fußball, ehe das Studium ihn nach Oldenburg verschlug.

In Wildeshausen sucht Oberbörsch nun eine neue Herausforderung – und will wieder angreifen. „Wir haben derzeit mit René Tramitzke nur einen klassischen Boxstürmer, da kann Jannis auf jeden Fall eine gute Alternative sein“, sagt Bragula, der den Zugang als „spielenden Stürmer“ bezeichnet und ihn sich auch im offensiven Mittelfeld vorstellen kann.

Eine weitere Veränderung wird es beim VfL auf der Trainerbank geben – diese allerdings erst im Sommer nach der Saison. Wie Abteilungsleiter Ottmar Jöckel am Donnerstag bestätigte, wird sich Co-Trainer Sven Apostel nach zwei Jahren zurückziehen. Der A-Lizenz-Inhaber möchte laut Jöckel „ein Jahr Ruhepause“ einlegen. Dafür, das gab Jöckel ebenfalls bekannt, wird Chefcoach Bragula dem VfL auch in der neuen Saison erhalten bleiben – unabhängig von der Liga.

Einen Nachfolger für Apostel hat Wildeshausen bereits gefunden: Patrick Meyer, seit dieser Saison spielender Co-Trainer beim Kreisligisten TSV Ganderkesee, schließt sich zur Spielzeit 2018/19 dem VfL. Er folgt damit dem Spieler-Trio Michael Eberle, Christoph Stolle und Felix Dittrich, das seit dieser Saison für den VfL spielt.

Michael Hiller
Lokalsportredaktion
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2710

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