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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Kein Spiel für Feinschmecker“

19.10.2019

Wildeshausen Die Auftritte des VfL Wildeshausen in der Fußball-Landesliga sind in der Regel von spielerischen und technischen Elementen geprägt. Für das bevorstehende Duell im heimischen Krandel-Stadion gegen den SV Bevern am Sonntagnachmittag (Anstoß 15 Uhr) sagt VfL-Trainer Marcel Bragula allerdings schon etwas voraus: „Es wird kein Spiel für Feinschmecker. Viel wird über den Kampf gehen.“ Denn das regnerische Wetter der vergangenen Wochen ist auch an den Wildeshauser Fußballplätzen nicht spurlos vorbeigegangen. Dennoch ist Bragula optimistisch, dass die Partie gegen Bevern ausgetragen werden kann.

Die von Matthias Risse trainierten Gäste waren in der vergangenen Saison in der Landesliga zur Meisterschaft gestürmt, hatten aber aus sportlichen Gründen auf den Aufstieg verzichtet. Zwar musste das Team im Sommer seinen Torjäger Dio Ypsilos zum BV Cloppenburg ziehen lassen, doch ansonsten hat sich der Kader in seiner Struktur kaum verändert. So startete Bevern als einer der Meisterschaftsfavoriten auch glänzend in die Saison, ehe das Team zuletzt in eine Ergebniskrise schlitterte. Drei Niederlagen und zwei Remis waren die Ausbeute der vergangenen fünf Partien, der letzte Sieg stammt vom 15. September. In der Tabelle rutschte die Risse-Elf auf den achten Platz ab und ist aktuell punktgleich mit den auf Rang fünf liegenden Wildeshausern (beide 17).

Trotzdem sieht Bragula im kommenden Gegner immer noch einen Titelanwärter. „Bevern und Lohne sind die Teams, die am meisten Qualität haben. Zusammen mit BV Cloppenburg werden sie Platz eins unter sich ausmachen“, sagt der VfL-Coach und rechnet mit einem bis in die Haarspitzen motivierten Gegner. Das kann Beverns Trainer im Vorfeld bestätigen. „Die Mannschaft trainiert gut, ist angenervt von den letzten Resultaten und will die Wende vollziehen“, kündigt Risse an.

Personell sieht es bei den Gästen mittlerweile wieder gut aus, bis auf den rot-gesperrten Julius Liegmann kann Bevern voraussichtlich in Bestbesetzung anreisen. Beim VfL fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Rene Tramitzke, Christoph Stolle, Niklas Heinrich und Sebastian Bröcker. Außerdem steht hinter einigen Akteuren wie Innenverteidiger Marius Krumland noch ein Fragezeichen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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