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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshauser Aufstellungsrotation geht weiter

14.09.2019

Wildeshausen Kein Spieltag in der Fußball-Landesliga vergeht, an dem Trainer Marcel Bragula und sein „Co“ Patrick Meyer nicht vor neue Rätsel gestellt werden, was die Aufstellung des VfL Wildeshausen angeht. Auch vor der Auswärtspartie beim TV Dinklage an diesem Sonntag (15 Uhr, Sportplatz In der Wiek) ist das VfL-Trainerduo wegen neuerlicher Ausfälle wieder zum Improvisieren gezwungen.

Diesmal ist es neben den Langzeitverletzten wie Sebastian Bröcker, Rene Tramitzke, Ole Lehmkuhl, David Lohmann und Steven Müller-Rautenberg sowie dem angeschlagenen und gleichzeitig im Urlaub weilenden Sascha Görke auch noch Linksverteidiger Lukas Schneider, der dem VfL aus privaten Gründen fehlt. „Darauf waren wir schon eingestellt und hatten eine klare Spielidee, wie wir es lösen wollten“, erzählt Bragula. Doch sein Plan platzte, da im Donnerstagstraining auch noch Christoph Stolle wegen einer Verletzung im Leistenbereich vom Platz humpelte. Sein Einsatz in Dinklage und wohl auch für weitere Begegnungen ist erst einmal ausgeschlossen. „Es sieht nicht gut aus“, seufzte Bragula, der auch bei seinem Mittelfeld-Defensiv-Allrounder ein längeres Fehlen befürchtet – und seinen Matchplan für Sonntag direkt wieder verwarf. „Wir müssen erneut basteln.“

Dinklage und Wildeshausen sind in der Tabelle Nachbarn. Während der VfL nach drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage mit elf Punkten den siebten Platz einnimmt (nur ein Zähler hinter Spitzenreiter TuS BW Lohne), hat der kommende Gegner aus dem Kreis Vechta nur einen Zähler weniger auf dem Konto. Dabei zeigte sich die Elf von TVD-Trainer Steffen Bury vor allem in den vergangenen Wochen in bestechender Form. Nach mäßigem Ligastart fuhren die Dinklager zuletzt drei Siege in Folge ein, gewannen dabei unter anderem auch gegen Lohne (3:1).

Als herausragender Spieler ist dabei Felix Schmiederer hervorzuheben. Der Stürmer erzielte in dieser Saison bislang schon fünf Tore. „Er ist einer der drei absoluten Ausnahmespieler der Liga“, sagt Bragula respektvoll über den Dinklager Offensivmann. Dazu verfügt der Gegner mit Thomas und Stefan Wulfing auf den Außenbahnen sowie Steffen Espelage im zentralen Mittelfeld über starke Einzelspieler. Insgesamt sei Dinklage aber – ähnlich wie Wildeshausen – eine eingeschworene und homogene Truppe. „Sie kommen wie wir über das Team“, weiß Bragula.

Hinzu komme die enorme Stärke des Vorjahreszehnten bei Standardsituationen. „Dafür ist Dinklage bekannt“, warnt Bragula. „Gerade die ruhenden Bälle haben wir im Training hundertfach üben lassen“, fügt er hinzu. Aufgrund des guten Starts seines Teams hofft der Coach aber auch in Dinklage auf einen mutigen Auftritt seines VfL.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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