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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL will Heimnimbus wahren

25.05.2019

Wildeshausen Das letzte Heimspiel des VfL Wildeshausen in dieser Saison ist noch einmal ein ganz besonderes: Frank Schulte, Staffelleiter der Fußball-Bezirksliga II, nutzt die Begegnung gegen BW Bümmerstede an diesem Sonntag (15 Uhr) dazu, die Wildeshauser für ihre Meisterschaft zu ehren.

„Dies Spiel hat schon ein paar andere Schwerpunkte“, weiß auch VfL-Trainer Marcel Bragula, die kommenden Geschehnisse einzuordnen. Neben der Übergabe der begehrten Schale steht aber auch ein Abschied beim Landesliga-Aufsteiger bevor. Denn mit Jannik Wallner wird einer der dienstältesten Spieler zum letzten Mal im Trikot der ersten VfL-Mannschaft auflaufen. „Er ist nicht nur ein toller und intelligenter Spieler, sondern auch ein super Typ“, sagt Bragula über den Rechtsverteidiger, den er gegen Bümmerstede als Würdigung mit der Kapitänsbinde im Krandel-Stadion auflaufen lässt. Wallner will in Zukunft berufsbedingt kürzer treten, bleibt dem VfL aber in der vierten Mannschaft erhalten.

Eine andere Verabschiedung bei den Wildeshausern wird derweil notgedrungen verschoben. Aufgrund der schweren Verletzung von Torhüter Felix Dittrich, der wegen eines Achillessehnenrisses bis zu neun Monate auszufallen droht, hängt Sebastian Pundsack seine Handschuhe jetzt doch noch nicht an den Nagel. Eigentlich wollte Pundsack nach dieser Saison aufhören. Doch wegen der langen Zwangspause seines Torwartkollegen und „Kumpels“ macht der 33-Jährige jetzt doch noch weiter und wird in der kommenden Saison – bis zu Dittrichs Rückkehr – gemeinsam mit Neuzugang David Lohmann das Gespann bilden. „Für Felix ist die ganze Situation natürlich besonders bitter. Er hatte sich in dieser Spielzeit toll entwickelt“, sagt Bragula.

Trotz aller Nebenschauplätze ist der VfL-Trainer bemüht, die Konzentration seiner Mannschaft auf die sportliche Aufgabe zu lenken. „Bümmerstede ist ein sehr unangenehmer Gegner. Sie sind robust, spielen körperbetont – da müssen wir gegenhalten“, fordert Bragula. Dass seine Mannschaft von den bisherigen 14 Heimspielen noch keines verloren hat (elf Siege, drei Unentschieden), sollte dabei Ansporn sein. „Wir wollen, dass diese Bilanz so positiv bleibt.“ Allerdings weiß er auch, dass seine Elf vor einer schweren Aufgabe steht. Schon im Hinspiel mussten sich die Wildeshauser beim Tabellenvierten mit einem 0:0 begnügen. „Ich erwarte auch diesmal ein Spiel auf Augenhöhe“, so Bragula.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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