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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Vier Mannschaften aus Landkreis in Bezirksliga

14.08.2019

Wildeshausen Der Ball rollt wieder – gleich vier B-Jugend-Teams des Landkreises starten in die neue Bezirksliga-Saison. Neben den Fußballern des VfL Wildeshausen, der SG DHI Harpstedt und des FC Hude spielt nun auch die SG Großenkneten/Huntlosen erstmals im Bezirk mit den Teams aus den Kreisen Cloppenburg und Vechta. Zum Auftakt treten die Mannschaften im Pokal an.
VfL Wildeshausen

Die Kreisstädter wollen den dritten Platz aus der Vorsaison bestätigen. „Die Leistungen in den Testspielen stimmen uns optimistisch“, betont VfL-Coach Matthias Ruhle und ergänzt: „Gerade der Härtetest gegen den Landesligisten TuS Sudweyhe war sehr ansprechend.“ Zwar verlor Wildeshausen die Partie knapp mit 1:2, aber „anhand der Torchancen hätten wir ein Unentschieden mindestens verdient gehabt“, meint Ruhle.

23 Spieler stehen dem Übungsleiter zur Verfügung. Ungefähr die Hälfte gehört dem jüngeren Jahrgang (2004) an, während die andere Hälfte (2003er-Jahrgang) in das zweite Jahr bei den B-Junioren geht. „Wir leben im Moment sehr gesund. Deshalb müssen wir den Kader aber noch reduzieren. Drei bis vier Spieler kommen zunächst bei der SG Wildeshausen/Dötlingen unter. Aber die Tür ist nicht zu“, unterstreicht Ruhle.

Im Bezirkspokal empfangen die Wildeshauser an diesem Mittwoch die SG DHI Harpstedt zum Derby (19 Uhr). „Das wird ein erster Gradmesser. Wir sind guten Mutes“, fiebert der VfL-Coach dem Spiel entgegen.
 SG DHI Harpstedt

Auch bei den Harpstedtern verlief die Vorbereitung nach Maß. Alle drei Testspiele bestritten die Schützlinge von Trainer Diemo Spitz erfolgreich. „Die Jungs haben sehr gute Spiele abgeliefert. Der Wille war da, und auch spielerisch bin ich sehr zufrieden“, berichtet der DHI-Coach.

Insgesamt umfasst der Kader 19 Spieler, darunter neun aufgerückte C-Jugendliche. Spitz bekräftigt: „Die Jungs kennen sich untereinander sehr gut. Wir streben einen einstelligen Tabellenplatz an.“ Im Derby beim VfL Wildeshausen erwartet der Übungsleiter ein „50/50-Spiel“. „Wenige Prozentpunkte können den Unterschied machen“, weiß Spitz.
FC Hude

Mit einem neuen Trainer sowie einem nahezu komplett neuen Kader starten die Huder in ihre zweite Bezirksliga-Saison in Folge. Mit dem ehemaligen Bundesliga-Torhüter Hans-Jürgen Gundelach steht ein ambitionierter Mann an der Seitenlinie. „Ich wünsche mir mehr Kombinationsspiel. Leider hatten wir durch die Ferien nur ein Mal 14 Leute beim Training. Das ist für einen Trainer, der sich viel vornimmt, natürlich nicht so schön“, erklärt Gundelach.

Lediglich zwei B-Jugendliche aus dem älteren Jahrgang stehen noch im Kader. „Ansonsten treten wir komplett mit dem 2004er-Jahrgang an. Da sind natürlich körperliche Nachteile erkennbar“, weiß der Coach und ergänzt: „Unsere Kaderdecke von 15 bis 16 Spielern ist ohnehin zu dünn. Wir sind darum bemüht, im Winter noch zwei bis drei Spieler zu bekommen.“

Für Gundelach zählt in der neuen Spielzeit erst einmal der Klassenerhalt. Im Vordergrund steht zudem auch die fußballerische Entwicklung. „Wir werden sicherlich auch mal Nackenschläge kassieren, aber die Jungs sind intelligent. Sie wissen, worum es geht“, ist der Huder Übungsleiter überzeugt.

Das erste Pflichtspiel steht an diesem Mittwoch im Bezirkspokal gegen den Landesligisten TuS Heidkrug an (19:15). „Da wird vermutlich nicht viel zu holen sein“, räumt Gundelach ein.
SG Großenkneten/Huntlosen

Zum ersten Mal ist eine Spielgemeinschaft zwischen Großenkneten und Huntlosen in der Bezirksliga vertreten. Der Aufsteiger freut sich auf neue Aufgaben. „Es ist für uns alle Neuland. Aber ich glaube, dass das Niveau nicht zwingend höher ist, als in der Kreisliga mit Teams aus dem Cloppenburger Kreis“, meint SG-Trainer Pascal Grüner und ergänzt: „Den Klassenerhalt sehe ich als realistisch an. Wir haben eine schlagfertige Truppe.“ Zehn Akteure aus der Aufstiegssaison bleiben bei den B-Junioren. Hinzu kommen 13 Spieler aus der C-Jugend, die in der letzten Spielzeit Kreisliga-Meister wurde.

In der ersten Pokalrunde erwarten die Großenkneter den Landesligisten VfL Oldenburg (19 Uhr). Grüner betont: „Der Aufgabe stellen wir uns. Das wird aber sicherlich noch nicht der Maßstab sein.“

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