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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Regionsoberliga: Großenknetens Mini-Kader bricht ein

21.02.2018

Wildeshausen /Großenkneten /Hude Unangefochten und ohne Punktverlust zieht die HSG Hude/Falkenburg weiterhin ihre Kreise in der Handball-Regionsoberliga. Lange Zeit konnte der TSV Großenkneten die Begegnung beim VfL Bad Zwischenahn ausgeglichen gestalten, doch in den letzten 15 Minuten hielt der kleine Kader mehr dagegen. In einer torreichen Begegnung kämpfte die HSG Harpstedt/Wildeshausen den DSC Oldenburg nieder.

HSG Blexen/Nordenham II - HSG Hude/Falkenburg 24:35 (10:17). Das Team von Spielertrainer Lars Osterloh kommt dem ersehnten Aufstieg Schritt für Schritt näher. Nach einem ganz starken Beginn und einer 3:0-Führung wurden die Gäste in ihren Aktionen etwas leichtsinnig und bauten die Gastgeber damit auf. Die Wesermärscher nutzen mit Tomke Arens und Marco Scholz ihre Chancen konsequent, weshalb die Partie nach dem 8:9-Anschlusstreffer (23. Minute) wieder völlig offen war.

In einer Auszeit stellte Osterloh sein Team neu ein, danach lief das Spiel der Landkreisler wieder wie am Schnürchen. Die Deckung erkämpfte sich Bälle, nutzte diese durch schnelles Umschalten in die Offensive zu einfachen Toren und setzte sich bis zur Pause mit sieben Toren ab. Nach dem Seitenwechsel gab es dann erneut Licht und Schatten im Spiel der Osterloh-Sieben, denn auf Grund des Vorsprungs ging man nun phasenweise mit den Chancen recht fahrlässig um. Blexen/Nordenham kam noch einmal auf 19:22 (41.) heran. Danach blieben die Gäste aber auf dem Gaspedal, und innerhalb weniger Minuten erzielten sie die Treffer zum vorentscheidenden 21:32.

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VfL Bad Zwischenahn - TSV Großenkneten 23:17 (8:8). Im ersten Abschnitt sah es noch recht gut aus für die Gäste, denn die Abwehr mit einem gut aufgelegten Keeper Julian Wedermann hatte den gegnerischen Angriff um Goalgetter Thorben Hollje recht gut im Griff und nutzte auch im Angriff die Chancen, so dass man bis zum 7:5 (24.) durch Fabian Alves noch in Führung lag. Durch kleine Unaufmerksamkeiten in der Deckung kamen die Gäste dann näher, nachdem Hollje den VfL mit 8:7 in Führung geworfen hatte, erzielte Hendrik Poppe Sekunden vor der Pause noch den Ausgleich.

Auch nach dem Seitenwechsel gab es einen offenen Schlagabtausch, dann aber mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Mitte der zweiten Halbzeit trafen sie plötzlich jeden Wurf und setzten sich bis zehn Minuten vor dem Ende auf 18:14 ab. Mit kämpferischem Einsatz versuchte der TSV noch heranzukommen, doch Fehler im Spielaufbau und Schwächen im Abschluss nutzten die Gastgeber und sorgten beim 23:16 für die Vorentscheidung.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - DSC Oldenburg 39:32 (19:15). Die HSG rückte durch den Sieg wieder auf den dritten Tabellenplatz vor. Es war eine recht harte und mit grenzwertigen Aktionen geführte Begegnung, in der die Gastgeber mit Patrick Gralla, Kian Töllner und Philip Thurow auf drei wichtige Akteure verzichten mussten. Trotzdem fightete das Team von Coach Tim Remme von Beginn an um jeden Ball.

Nach dem 12:7 (13.) durch Matthias Wachendorf schien man schon in der richtigen Spur zu sein, doch kleine Nachlässigkeiten in der Deckung nutzten die Gäste und kämpften sich wieder heran. Auch im zweiten Abschnitt wurde das Spiel von beiden Seiten verbissen geführt, doch die HSG-Deckung wurde von Co-Trainerin Desiree Görzel gut eingestellt, so dass der DSC-Angriff große Probleme hatte, zu weiteren Toren zu kommen. Auch im Angriff zeigten die Brüder Sören und Henning Meyer im Rückraum eine starke Leistung.

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