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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Frauen zittern bis zum Schluss

07.11.2017

Wildeshausen Zu einem knappen, aber verdienten 24:23 (12:11)-Heimsieg kamen die Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen in der Frauen-Landesklasse gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn.

Die taktische Variante der Gäste, ihre Goalgetterin Anika Pawils auf der Mittelposition spielen zu lassen, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die aufmerksame Deckung der Gastgeberinnen erkämpfte sich wiederholt die Bälle, und so setzte sich das Team von Trainer Udo Steinberg schnell auf 7:3 (11.) ab. Nach einer Umstellung des Gäste-Angriffs lief es dann aber auch bei Neuenburg/Bockhorn besser, und so wurde das Spiel ausgeglichen.

Bei den Gastgeberinnen gab es immer wieder Schwächephasen, und so konnten sie sich nie vorentscheidend absetzen. Bis zum 19:19 (47.) blieb die Partie völlig ausgeglichen, dann kam die beste Phase der Wildeshauserinnen. Schnelle und druckvolle Kombinationen wurden sicher abgeschlossen, und mit drei Toren von Inken Schaper sowie weiteren Treffern von Katharina Abeln (Siebenmeter) und Malin Kracke setzte sich die Steinberg-Sieben auf 24:20 (55.) ab. Doch auch dieser Vorsprung schmolz noch einmal, und Harpstedt/Wildeshausen hatte am Ende sogar noch Glück, dass es beim knappen Heimsieg blieb.