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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude korrigiert Ziele nach oben

27.02.2019

Wildeshausen /Hude Die beiden Vertreter aus dem Landkreis Oldenburg schlagen in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd der Herren unterschiedliche Richtungen ein. Während der TV Hude III nach dem 9:6 gegen den BV Essen den nahezu geschafften Klassenerhalt bejubelt und seine Ziele nach oben korrigiert, fing sich der VfL Wildeshausen gegen Spitzenreiter Osnabrücker SC ein 2:9 ein.

TV Hude III - BV Essen 9:6. Die Sorgenfalten wurden bei den Hudern mit dem dritten Sieg in Folge endgültig geglättet. „Ich denke, dass wir mit dem Abstieg jetzt nicht mehr in Berührung kommen werden. Dem Rest der Saison können wir etwas gelassener entgegen blicken“, freute sich Hudes Kapitän Giuseppe Castiglione. Sein Team ist mit 17:11 Punkten vorerst Tabellendritter und hat neun Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Mit einem Auge können wir sogar nach oben schielen und uns neue Ziele wie die Relegation um den Aufstieg setzen.“

In der Jahnhalle entwickelte sich der erwartete Krimi, schließlich ging es auch für Essen als abstiegsbedrohter Tabellenachter um wichtige Punkte. Der junge Tom Piper avancierte schließlich mit seinen beiden Einzelerfolgen im unteren Paarkreuz zum Matchwinner für den TVH. Auch Julian Ewert blieb in der Mitte ungeschlagen und holte zudem einen Doppelsieg mit Julian Meißner. „Es war kein berauschendes Tischtennisfest, aber das war auch nicht zu erwarten“, fasste Castiglione den Vergleich gegen die routinierte Truppe aus Südoldenburg zusammen.

VfL Wildeshausen - Osnabrücker SC 2:9. Die Begegnung gegen den Tabellenführer war für den VfL kein Zuckerschlecken. Nachdem die Wildeshauser in der Rückrunde der vergangenen Saison noch einen Heimsieg gegen die Osnabrücker gefeiert hatten, liebäugelten sie auch diesmal insgeheim mit einer Überraschung – doch daraus wurde nichts. Nur magere sieben Satzgewinne sprangen insgesamt heraus. Nach den drei verlorenen Doppeln verbuchten Guido Grützmacher mit einem Fünfsatzsieg gegen Marian von Oy sowie Helmut Rang, der ebenfalls mit 3:2 gegen Thomas Levien die Oberhand behielt, die einzigen Triumphe für die Gastgeber.

„Da brauchen wir gar nicht lange drum herum reden, das war ein Klassenunterschied“ analysierte Guido Grützmacher den ungleichen sportlichen Wettstreit. „Der Sieg geht auch in der Höhe absolut in Ordnung, wenngleich ich mit einem so deutlichen Ergebnis nicht gerechnet hatte. Jetzt gratulieren wir dem designierten Meister aus Osnabrück ganz herzlich.“ Etwas Freude bereitete dem VfL-Sextett an dem rabenschwarzen Sonntagnachmittag einzig die Schützenhilfe vom Landkreisrivalen aus Hude mit dem Erfolg gegen Essen.

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