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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL erkämpft Bonuspunkt

29.01.2020

Wildeshausen /Hude Die beiden Landkreisteams haben ihren Gegnern aus der Spitzengruppe der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd der Herren das Fürchten gelehrt. Der TV Hude III spielte sich beim 9:6 gegen den Liga-Dritten Olympia Laxten in einen Rausch. Am Rande einer Niederlage hatte der VfL Wildeshausen beim 8:8 den Tabellenersten Vorwärts Nordhorn.

TV Hude III - Olympia Laxten 9:6. Das Fehlen ihrer Stammkräfte Julian Ewert und Andreas Lehmkuhl hat der TVH perfekt kompensiert. Dank der Unterstützung von Topspieler Jonas Schrader und dem an Nummer zwei aufgestellten Julian Meißner konnte Hude dem Gast aus dem Emsland die Stirn bieten.

Dass die Hausherren das Heimduell sogar für sich entschieden, lag besonders an der eigenen Nervenstärke in den Einzeln: Alle fünf Fünfsatzpartien entschied Hude zu seinen Gunsten. Julian Meißner und Mathis Zurhake entpuppten sich als Matchwinner und blieben ungeschlagen. Doch auch die anderen vier Huder – Schrader, Cedric Meißner, Tom Piper und Frank Schumacher – trugen sich in die Siegerliste ein.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung verhalf dem Tabellenfünften zum fünften Saisonsieg. Mit 13:11 Punkten dürften jetzt endgültig alle Abstiegssorgen vorüber sein.

VfL Wildeshausen - Vorwärts Nordhorn 8:8. „Zweites Spiel, zweites Unentschieden: Mit diesem Rückrundenstart sind wir zufrieden!“ VfL-Kapitän Martin Hakemann sieht im Abstiegskampf nach dem Remis gegen den Spitzenreiter wieder Licht am Ende des Tunnels. „Wir wollten uns von der gegnerischen Tabellenposition nicht beeindrucken lassen“, betonte Hakemann.

Dem Spitzenreiter hat der VfL zwar keine Niederlage zufügen können, doch der Teilerfolg und das damit gestiegene Selbstvertrauen dürfte das Team gerade auch in den kommenden Partien beflügeln. Mit 5:17-Zähler ist Wildeshausen dem Tabellenachten Quitt Ankum (6:18) ganz nah auf die Pelle gerückt. Schlusslicht BW Lohne (2:18) ist schon etwas abgeschlagen.

Ins Rampenlicht spielte sich Helmut Rang, der schon seit Wochen auf hohem Niveau agiert und gegen Nordhorn an drei Punkten beteiligt war. „Im Schlussdoppel zeigte er an der Seite von Guido Grützmacher eine konzentrierte und willensstarke Leistung und sicherte uns damit einen wichtigen Bonuspunkt“, so Hakemann. Im abschließenden Doppel gegen André Schramm und Gerd Heinrich lagen Grützmacher/Rang zunächst mit 2:0 Sätzen vorn, mussten wenig später jedoch das 2:2 hinnehmen. In der entscheidenden Phase war das VfL-Duo aber wieder zur Stelle und schnappte sich den fünften Durchgang mit 11:7. Auch Fabian Rang präsentierte sich in starker Verfassung und holte im mittleren Paarkreuz zwei Siege. Ohne Frank Schröder, der von Wolfgang Krüger vertreten wurde, lieferte der krasse Außenseiter eine starke Vorstellung ab. Dennoch hält Hakemann den Ball erst einmal flach: „Trotz des überraschenden Punktgewinnes ist es für Euphorie zu früh.“

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