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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshausen punktet in Schlüsselspielen

21.02.2018

Wildeshausen /Hundsmühlen /Hude Ausgerechnet am 13. Spieltag ist dem VfL Wildeshausen in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Männer etwas Gutes widerfahren – die Unglückszahl wurde für die Kreisstädter zu einem Glückstag. Einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machte auch der Hundsmühler TV in der Nord-Staffel der Bezirksoberliga. Derweil bekam die weiße Weste des TV Hude in der Bezirksliga den ersten Fleck.

Bezirksoberliga Ost: BV Essen - VfL Wildeshausen 4:9. Der VfL feierte im Kellerduell beim bis dato punktgleichen Konkurrenten einen immens wichtigen Erfolg und belegt mit 9:17 Zählern als Tabellensiebter wieder einen direkten Nichtabstiegsplatz.

Die Gäste setzten alles in Bewegung, um die Halle in Essen als Sieger zu verlassen – auch mit Edeljoker Kai Beecken traten die Wildeshauser die Fahrt in Richtung Südoldenburg an. Frank Schröder (Nummer sechs) und Kapitän Martin Hakemann waren aber nicht an Bord. Neben Beecken wirkte Thomas Mauczik als Hoffnungsträger mit.

Gegen die routinierten Hausherren erwischte das VfL-Sextett den erhofften guten Start und legte eine 2:1-Führung vor. Guido Grützmacher, Michael Rüdebusch, Helmut Rang und Kai Beecken nahmen den Schwung mit und brachten Wildeshausen mit 6:1 in Führung. Carsten Scherf hielt den ehemaligen Regionalligaspieler Bernhard Tegeler mit 11:8 im fünften Satz auf Distanz und stellte das Resultat auf 7:2.

Essen kam noch mal auf 4:7 heran, aber Rang mit einem knappen 3:2 gegen Ludger Engelmann sowie erneut Beecken mit einem 3:0 gegen Matthias Garwels machten alles klar. „Es gab zwei bis drei Schlüsselspiele, in denen wir dieses Mal das glücklichere Händchen für uns hatten“, sagte der in der Halle mitfiebernde Martin Hakemann. Als „Big Points“ führte er das Doppel Rüdebusch/Mauczik, das einen unerwarteten Sieg gegen das Essener Spitzendoppel Martin Hackmann/Ulrich van Deest landete, und Rüdebuschs Triumph gegen Manfred Garwels an. „Wir lagen zuletzt nach der Pleite gegen Belm-Powe am Boden, doch was wir hier heute an Moral gezeigt haben, war wirklich klasse“, freute sich Hakemann diebisch über das gewonnene Kellerduell.

Bezirksoberliga Nord: Hundsmühler TV - SV Warsingsfehn 9:3. Mit einem 9:3-Sieg gegen den SV Warsingsfehn hat die zweite Tischtennisauswahl des Hundsmühler TV einen großen Schritt in Richtung Ligaverbleib gemacht. In der Männer-Bezirksoberliga schlug der HTV das Schlusslicht im Kellerduell souverän und ist mit 11:13 Punkten auf dem besten Weg in Richtung Klassenerhalt.

Bezirksliga: OSC Damme - TV Hude 8:8. Die weiße Weste des Spitzenreiters hat ihren ersten Fleck abbekommen: Im 13. Ligaspiel war es der erste Punktverlust für die Huder (25:1 Punkte), die allerdings nach wie vor ungeschlagen sind. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten TTV Cloppenburg (17:5) ist weiterhin komfortabel. „Dass es uns irgendwann mal erwischen würde, damit musste man rechnen. Und gegen gute Dammer kann das immer mal passieren“, betonte Hudes Mannschaftsführer Andreas Lehmkuhl: „In Panik müssen wir nun aber nicht verfallen.“

Die Huder ließen besonders in den Doppeln Federn und gewannen nur eines von vier Spielen. Lehmkuhl holte mit seinem Partner Frank Schumacher zwar das Eingangsdoppel, war im finalen Match beim Stand von 8:7 für sein Team aber nicht in der Lage, das OSC-Spitzenduo Christian Bünnemeyer/Markus Heitlage aus der Bahn zu werfen. Beim klaren 7:11, 8:11 und 6:11 hatten Lehmkuhl und Schumacher im Schlussdoppel keine Chance.

Besser lief es für den Titelanwärter in den Einzeln. Als Lehmkuhl gegen Hans-Jörg Feldkamp auch seine zweite Partie für sich entschied, lagen die Gäste zwischenzeitlich mit 7:5 vorn und hatten das Heft scheinbar in der Hand. Doch es folgten zwei knappe Fünfsatzniederlagen von Schumacher und Lebedinzew – 7:7. Ersatzmann Markus Bantel-Tönjes verhinderte den „Gau“ und rettete dem Huder Team mit einem 8:11, 11:7, 7:11, 11:3 und 13:11 gegen Stefan Gohl im letzten Einzel des Tages zumindest einen Teilerfolg.

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