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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Guter Start mit „Schönheitsfleck“

06.09.2019

Wildeshausen Nach fünf Spielen hat der VfL Wildeshausen II schon neun Punkte in der Fußball-Kreisliga gesammelt – für einen Aufsteiger eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Einen kleinen Schönheitsfleck habe der Saisonstart seiner Mannschaft aber, sagt Trainer Mete Döner: „Im Heimspiel gegen Stenum hätten wir mindestens einen Punkt holen müssen.“ Ansonsten sei er mit den bisherigen Auftritten zufrieden.

Auch die Stimmung im Verein sei sehr gut – besser als der Neu-Wildeshauser vor der Saison gedacht hätte. „Meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich kannte ja beim VfL noch nicht viele. Aber es sind alle super nett und hilfsbereit. Und auch die Zusammenarbeit mit der Mannschaft läuft sehr gut“, sagt Döner. Die Trainingsbeteiligung sei vorbildlich, dazu könne er bei einem 22 Mann starken Kader aus dem Vollen schöpfen.

Coach muss umstellen

„Nur diese Woche wird es etwas knapp“, meint der Trainer mit Blick auf die Auswärtspartie beim TV Munderloh an diesem Freitag (19.30 Uhr). Einige Spieler fallen verletzungsbedingt aus, dazu sind ein paar im Urlaub. „Außerdem fehlt Marius Meier hinten rechts, und unser Torjäger Henning Nitzsche ist auch nicht mit dabei. Er heiratet am Samstag und wir wollen nicht riskieren, dass er sich vorher verletzt. Also werde ich etwas umstellen müssen“, erklärt Döner.

Aufgrund der personellen Situation erwartet der Coach ein schweres Spiel in Munderloh, zumal die Gastgeber ihre letzten drei Spiele gewonnen und damit den Anschluss an die obere Tabellenhälfte geschafft haben. „Aber wir werden unser Bestes geben. Die Jungs haben diese Woche sehr gut trainiert, und deshalb bin ich guter Dinge, dass wir mindestens einen Punkt mitnehmen können“, sagt der Wildeshauser Coach, der genau wie sein Gegenüber Bendix Schröder seine erste Saison als Kreisliga-Coach absolviert.

Und beide Trainer können mit dem bisherigen Abschneiden ihrer Mannschaften zufrieden sein. „Wir hatten uns einen guten Saisonstart vorgenommen. Wenn ich auf die Tabelle schaue, dann ist das schon der Punktestand, den ich mir gewünscht hätte“, meint Döner und ergänzt: „Wir haben auch immer eine gute Leistung gezeigt, außer im Spiel gegen Atlas Delmenhorst II. Aber die sind auch so stark in dieser Saison, dass wir uns in diesem Spiel ohnehin nicht viel ausgerechnet haben.“

Heimsieg herbeigesehnt

Auch wenn der Wildeshauser Trainer hauptsächlich lobende Worte für seine Mannschaft findet, mit einer Tatsache ist er trotzdem nicht ganz zufrieden: „Wir sind unseren Fans noch einen Heimsieg schuldig. Das haben wir in den bisherigen beiden Partien noch nicht geschafft“, sagt der 39-Jährige, der in der Saison 2014/2015 KSV Hicretspor Delmenhorst II trainiert hatte. Entsprechend freue man sich schon auf die nächste Heimpartie am kommenden Spieltag gegen den TV Falkenburg. Gegen das Tabellenschlusslicht wollen die Wildeshauser endlich auch zuhause jubeln und den Schönheitsfleck aus dem Stenum-Spiel vergessen machen.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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