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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handballerinnen lassen drastisch nach

24.04.2018

Wildeshausen Keine Punkte fuhren die Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen bei ihrem Doppelprogramm am Wochenende in der Landesklasse ein.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - SG Obenstrohe/Dangastermoor 20:31 (12:12). Eine sehr gute erste Hälfte reichte nicht aus, um gegen den Favoriten mitzuhalten, denn nach einer völlig desolaten zweiten Hälfte ging die HSG gegen den Tabellenführer noch unter. Auch in diesem Spiel zeigte das Team von HSG-Coach Udo Steinberg zwei Gesichter, denn während man in der ersten Hälfte dem Gegner nicht nur Paroli bot, sondern auch weitgehend das Spiel bestimmte, brach die HSG in der zweiten Hälfte völlig ein und musste den Gegner ohne große Gegenwehr davonziehen lassen. Doch zwei wichtige Faktoren passten bei der Steinberg-Truppe nicht: Beide Torhüterinnen Maria Krieger und Christine Martinkowski bekamen zu selten eine Hand an den Ball. Noch prekärer war aber die Strafwurf-Quote, denn von neun Versuchen wurden nur zwei verwandelt.

„Wir haben im ersten Abschnitt in allen Mannschaftsteilen gut gearbeitet, nur einige kleine Aussetzer im Angriff hat die SG zu Kontertoren genutzt“, sagte Steinberg: „In Hälfte zwei kamen wir überhaupt nicht mehr ins Spiel. Im Angriff haben wir viele Bälle einfach weggeschmissen und dem Gegner zu weiteren Kontertoren eingeladen. Auch die Deckung hat nicht mehr energisch genug zugepackt, so dass die SG aus allen Positionen zu einfachen Toren kam.“

SC Ihrhove 07 - HSG Harpstedt/Wildeshausen 14:13 (9:5). Nachdem sich das Steinberg-Team tags zuvor gegen den Tabellenführer recht gut verkauft hatte, war es in Ihrhove nicht wiederzuerkennen und musste zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg beim Gegner lassen. So übertraf sich die HSG besonders im ersten Abschnitt sowohl in der Deckung als auch in der Offensive an Harmlosigkeit, denn selbst beste Chancen ließ man aufgrund etlicher technischer Fehler liegen und bekam nur selten Zugriff auf die Ihrhover Angreiferinnen.

Dennoch schien HSG-Spielerin Tomke Meyer-Ebrecht 36 Sekunden vor Schluss mit ihrem Treffer zum 13:13 wenigstens einen Punkt zu retten. Doch nach dem Anwurf war die HSG-Deckung überhaupt nicht im Bilde, weshalb SC-Angreiferin Jasmin Kofoet ungehindert zum Siegtreffer einnetzen konnte. „Es war kaum Bewegung in unserem Spiel, die Vorgaben wurden kaum einmal umgesetzt“, kritisierte Steinberg.

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SC Ihrhove | HSG Harpstedt/Wildeshausen

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