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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: Entscheidung liegt bei Wettergott Petrus

22.02.2020

Wildeshausen „Wir haben für Sonntagvormittag um 9 Uhr eine Platzbegehung angesetzt. Spätestens danach werden wir wissen, ob wir spielen können oder eben nicht“, sagte Hardy Stricker am Freitagnachmittag im Gespräch mit der NWZ. Stricker ist Sportlicher Leiter beim SV Union Lohne. Die Fußballer des VfL Wildeshausen müssen am Sonntag um 14 Uhr in Lohne spielen. Wohlgemerkt das Lohne, das sich in der Gemeinde Wietmarschen in der Grafschaft Bentheim befindet. Petrus, der Wettergott, wird demnach entscheiden, ob das Landesligaspiel ausgetragen werden kann – oder nicht.

Sehr skeptisch sieht es VfL-Trainer Patrick Meyer. „Wenn man sich mit den Wetter-Prognosen der nächsten beiden Tage beschäftigt, scheint es nicht möglich zu sein, das Spiel auszutragen“, so Meyer. Natürlich hoffe der Gegner, dass es deutlich besser werde, weil er spielen wolle, aber man könne es halt nicht beeinflussen, meint der VfL-Trainer. „Wir wollen Sonntag um 10 Uhr losfahren, von daher ist es wichtig, dass Lohne sich bis dahin entschieden hat“, sagt Meyer.

Dass die Hausherren unbedingt spielen wollen, liegt auf der Hand. Das Schlusslicht der Landesliga hat in dieser Saison erst 14 Spiele ausgetragen. Im Vergleich: Der FC Schüttorf 09 ist schon 19-mal aufgelaufen. Wildeshausen liegt mit 16 Partien mittendrin. „Uns stehen ohnehin 18 Spiele in zehn Wochen bevor“, sagt Stricker, „wir wollen es nicht noch schlimmer werden lassen.“ Wenn am Samstag schon abzusehen sei, dass die Platzverhältnisse kein Spiel zulassen, würde man das natürlich eher bekannt geben.

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Team hat gut gearbeitet

Meyer und Co. lassen es auf sich zukommen. „Kein Fußballer mag die lange Pause, daher brennen die Jungs auch“, sagt der VfL-Trainer, „aber wir können nur abwarten.“ In der Vorbereitung habe sein Team sehr gut gearbeitet. Viel habe in der Hinrunde gut funktioniert, so Meyer, am Feinschliff sei noch gewerkelt worden. „Wir wollen unserer Mannschaft ein klares System mitgeben. Jede Woche zu wechseln, soll künftig ausgeschlossen werden“, erläutert Meyer. Der VfL, der in der Vorbereitung unter anderem den FC Hude mit 10:1 und den TSV Ganderkesee mit 9:1 bezwungen hat, wird künftig häufiger im „4-4-2-System“ spielen.

Personelle Fragezeichen

Personell hat sich die Situation beim VfL etwas gebessert, noch stehen aber ein paar Fragezeichen im Raum. Beispielsweise hinter dem Einsatz von Spielmacher und Kapitän Sascha Goerke, der nach seinem Muskelfaserriss noch nicht bei 100 Prozent ist. Steven Müller-Rautenberg ist wieder im Training nach seinem Bänderriss, „aber es ist unwahrscheinlich, dass er von Anfang an spielt“, sagt Trainer Meyer. Nicht spielen wird Elias Schröder. Er hat sich beim Futsal verletzt.

„Ich bin von Hause aus optimistisch“, sagt Patrick Meyer auf sein Gefühl für das Spiel angesprochen. Er erwarte ein „wildes Spiel“, weil Union Lohne gewinnen müsse. Solche Situationen möge seine Truppe aber. Man darf gespannt sein, wenn es Petrus denn wirklich zulässt. . .

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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