• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sandkrugs Deckung anfangs nicht auf der Höhe

23.01.2018

Wildeshausen /Sandkrug /Hude Nicht ganz auf der Höhe zeigte sich die Deckung der TSG Hatten-Sandkrug in der Handball-Landesklasse der Frauen. Auch Harpstedt/Wildeshausen und Tabellenführer Hude/Falkenburg hatten lange Zeit mit Abwehrproblemen zu kämpfen.

HG Jever/Schortens - TSG Hatten-Sandkrug 27:22 (16:12). Ausschlaggebend waren die großen Schwächen in der anfänglichen 5:1-Deckung der TSG. Kaum einmal konnten die Gäste den gegnerischen Angriff bekämpfen, es fehlte neben gezielten Absprachen auch die richtige Zuordnung. So kamen die Gastgeberinnen sowohl aus dem Rückraum als auch im Eins-gegen-Eins zu einfachen Toren und führten von Beginn an. Auch im Angriff konnte die TSG kaum einmal das Kombinationsspiel aufziehen, denn schon hier gingen die Bälle verloren. Für Jever war es einfach, den Vorsprung zu behaupten und bis zur Pause auf vier Tore auszubauen. Nach dem Seitenwechsel lief bei der TSG weiter kaum etwas zusammen, so dass die Friesinnen kontinuierlich auf sieben Tore davonzogen und so dem sicheren Sieg entgegensteuerten.

Wilhelmshavener HV - HSG Harpstedt/Wildeshausen 25:25 (14:11). Nur mit einem kleinen Kader angetreten, konnte sich die HSG über das glückliche Remis freuen. Coach Udo Steinberg war dennoch stinksauer über einige strittige Entscheidungen der Schiedsrichter. Dabei hatte die HSG kurz vor Schluss nach einem gehaltenen Strafwurf sogar noch die Möglichkeit, beide Punkte mitzunehmen. Doch die letzte Chance wurde vergeben.

Nachdem die Deckungsformation zu Beginn nicht fruchtete, stellte Steinberg um und nahm Wilhelmshavens Spielmacherin Jessica Korsus in kurze Deckung. Die Defensive war aber nicht aufmerksam genug, so dass man nun die siebenfache Torschützin Michelle Schütz nicht in den Griff bekam. Der HSG-Coach stellte zu Beginn der zweiten Hälfte erneut die Verteidigung um und nahm nun Korsus und Schütz in kurze Deckung.

In der Folge gab es dann einen offenen Schlagabtausch, in dem die Gastgeberinnen die knappe Führung verteidigten, die HSG jedoch wiederholt nachziehen konnte. Auch in der Schlussphase blieb es nach dem 25:23 für die Jadestädterinnen spannend. Inken Schaper und Malin Kracke erzielten zwei Minuten vor dem Abpfiff den Ausgleich, der auch nach dem Abpfiff noch Bestand hatte. Einen Wermutstropfen hatte Steinberg noch zu verdauen, denn fünf Minuten vor dem Ende verletzte sich Carolin Abeln am Fuß und wird in den nächsten Spielen wohl nicht eingesetzt werden können.

Tura Marienhafe - HSG Hude/Falkenburg II 21:27 (10:12). Es war nach der langen Pause die erwartet schwierige Partie, doch mit einem energischen Schlussspurt kam der Tabellenführer um Trainerin Inge Breithaupt noch zu einem ungefährdeten Erfolg. Im ersten Abschnitt leisteten die Gastgeberinnen mit kämpferischem Einsatz großen Widerstand und ließen die Gäste nie weiter als auf zwei Tore davonziehen.

Nach ausgeglichenem Beginn nutzte Inke Meyerholz einen Strafwurf, um die HSG Mitte der ersten Hälfte mit 7:5 in Führung zu bringen. Bis dahin hatten beide Mannschaften schon einige Chancen ausgelassen. Bis zum 15:17 (40. Minute) blieb Gastgeber Marienhafe auf Tuchfühlung, danach lief es für die Gäste sowohl im Angriff als auch in der Deckung wesentlich besser. Das Tura-Team gab sich zwar nicht geschlagen, konnte sich aber nicht mehr entscheidend gegen die HSG-Deckung durchsetzen.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.