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Laster umgekippt – Sperrung der A1
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Aktualisiert vor 1 Minute.

Unfall Bei Vechta
Laster umgekippt – Sperrung der A1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Harpstedt/Wildeshausen geht am Ende die Kraft aus

10.04.2018

Wildeshausen /Sandkrug Während die Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen in der Landesklasse eine Auswärtsniederlage kassierten, gewann Tabellenführer HSG Hude/Falkenburg II das Landkreisduell in Sandkrug dank einer starken zweiten Halbzeit noch deutlich.

HSG Neuenburg/Bockhorn - HSG Harpstedt/Wildeshausen 28:25 (17:13). Die Landkreislerinnen konnten ihren überraschenden Hinspielerfolg beim Tabellendritten nicht wiederholen und schweben weiter in Abstiegsgefahr. Geschuldet war das Ergebnis der personellen Situation, denn Gäste-Trainer Udo Steinberg konnte erneut nur einen Mini-Kader aufbieten, der sich lange Zeit recht gut präsentierte, in der Schlussphase aber kräftemäßig am Ende war. Nach einem schwachen Start mit einem 7:12-Rückstand (19. Minute) kam Harpstedt/Wildeshausen besser ins Spiel, zeigte eine tolle Moral und kämpfte sich mit großem Einsatz auf 12:13 (Malin Kracke/25.) heran. Dabei zeigte besonders die kurze Deckung gegen Neuenburgs Anika Pawils Wirkung, denn die Goalgetterin kam neben ihren Siebenmetern nur noch bei Freiwürfen der Gastgeberinnen zu weiteren Treffern.

Allerdings sprangen dafür Christina Legler und Franziska Rath bei Neuenburg/Bokhorn in die Bresche und sorgten mit ihren Toren dafür, dass ihr Team bis zur Pause wieder deutlicher vorne lag.

Nach dem Seitenwechsel hielten die Gäste trotzdem weiter dagegen (22:24/50.) ehe in der Schlussphase die größeren Kraftreserven aufseiten der Gastgeberinnen den Ausschlag gaben. „Wir haben es einfach nicht geschafft, die gegnerischen Haupttorschützen in den Griff zu bekommen. Auch in unseren Angriffen waren häufig zu viele Fehler“, sagte Steinberg.

TSG Hatten-Sandkrug - HSG Hude/Falkenburg II 29:40 (17:19). Im ersten Abschnitt gab es zunächst einen offenen Schlagabtausch, denn die Deckung der Gäste zeigte ungewohnte Schwächen, die besonders vom TSG-Angriff durch Laura Meyer und Lisa Rangnick genutzt wurden. Zwar übernahm das Team von HSG-Trainerin Inge Breithaupt von Beginn an das Kommando und lag nach zehn Minuten mit 9:6 vorne. Doch ließen die Gastgeberinnen nicht locker und blieben mit kämpferischem Einsatz dran. Bis zum Ende der ersten Hälfte war das Spiel hart umkämpft, doch schaffte es die TSG einfach nicht, die Führung zu übernehmen. So lag Hude/Falkenburg zur Pause mit zwei Toren vorn. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es spannend, doch festigte sich nun die Deckung der Gäste zusehends und bekam die TSG-Angreiferinnen immer besser in den Griff. Dazu gab es nun wiederholt Ballgewinne, die blitzschnell über die erste und zweite Welle zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. Mit zwei Toren verkürzte Laura Meyer noch einmal auf 22:25 (40.), dann nahm der HSG-Express Fahrt auf. Jeder Ballverlust im TSG-Spielaufbau nutzte die HSG zu weiteren schnellen Treffern. Über 33:25 (52.) zog der Favorit deutlich davon.

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