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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landkreislerinnen geraten langsam in Abstiegsstrudel

30.01.2018

Wildeshausen /Sandkrug Aufpassen, dass sie nicht in den Abstiegsstrudel geraten, müssen die Landesklasse-Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen und TSG Hatten-Sandkrug. Beide Teams verloren ihre Spiele.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - Tura Marienhafe 17:27 (13:14). Nach einer desolaten zweiten Hälfte kassierten die Gastgeberinnen gegen das Schlusslicht eine herbe Schlappe und können sich dadurch nicht weiter von den Abstiegsrängen absetzen. Erneut musste Coach Udo Steinberg auf Leistungsträgerinnen verzichten, so dass sein Aufgebot kaum einmal zu einem druckvollen und konzentrierten Spielaufbau kam. Die gegnerische Deckung packte von Beginn an energisch zu – und so häuften sich bereits in der ersten Spielhälfte die technischen Fehler im HSG-Spiel, die Marienhafe wiederholt zu einfachen Kontertoren nutzen konnte.

Nach einem Rückstand zu Beginn erkämpfte sich die HSG durch einen Strafwurftreffer von Hannah Bäumler noch einmal das 5:5 (14. Minute), doch dann bestimmten die Ostfriesinnen das Spiel. Nach dem Seitenwechsel fiel das HSG-Team zusehends auseinander. Nachdem Thea Hübner mit zwei Toren den größer werdenden Rückstand noch einmal auf 15:18 (40.) verringern konnte, gelang in der verbleiben Zeit kaum noch etwas. Steinberg konnte nicht verstehen, dass sich sein Team praktisch kampflos ergab: „Man kann sich gegen den Tabellenletzten nicht so schwach präsentieren. Auf diese Weise werden wir kaum noch ein Spiel gewinnen und auch die Klasse nicht halten.“

TSG Hatten-Sandkrug - TuS Frisia Goldenstedt II 24:31 (12:17). Nach einer schwachen Leistung rückt die TSG in die Nähe der Abstiegszone. Von Beginn an gerieten die Sandkrugerinnen in Rückstand und waren eigentlich nie in der Lage, das Spiel in die Hand zu nehmen. In der Deckung fehlten neben der Zuordnung zum Gegner auch die konsequenten Absprachen. Auch im Spielaufbau gab es viele einfache Fehler, und im Abschluss wurden mehrfach beste Chancen nicht genutzt. Nach einem Treffer von Yvonne Weilke bis zum 7:8 (14.) konnten die Gastgeberinnen noch gegenhalten, dann verlor das Team von Coach Grzegorz Goscinski mehr und mehr den Faden.

Die Gäste nutzten die Ballgewinne in der Deckung konsequent, kamen über die erste und zweite Welle zu einfachen Toren und setzten sich bis zur Pause mit fünf Toren ab. So hatten sich die Goldenstedterinnen durch ihre beste Torschützin Jana Feder bis Mitte der zweiten Hälfte schon entscheidend auf 25:17 abgesetzt, denn in der Schlussphase gab es bei der TSG kein Aufbäumen mehr gegen die drohende Niederlage.

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