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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL bricht nach gutem Beginn ein

13.09.2017

Wildeshausen /Sandkrug Ein erfolgloses Wochenende liegt hinter den Tischtennisspielern des VfL Wildeshausen und der TSG Hatten-Sandkrug auf Bezirksebene.

Bezirksoberliga Süd: VfL Wildeshausen - TV Dinklage 4:9. Die personelle Schieflage hat dem VfL Wildeshausen am zweiten Spieltag die erste Niederlage eingebrockt. Ohne ihren Frontmann Helmut Rang sahen die Zuschauer in der Realschulsporthalle gegen den TV Dinklage eine 4:9-Pleite der Gastgeber. Das Fehlen des beruflich verhinderten VfL-Spitzenspielers ließ sich nur zu Beginn in den Doppeln kompensieren. Die Kreisstädter erkämpften sich dank der Siege von Michael Rüdebusch und Frank Schröder sowie Martin Hakemann und Thomas Mauczik einen 2:1-Vorsprung. Da Carsten Scherf und Frank Schröder in den Einzeln ebenfalls sofort auf der Höhe des Geschehens waren, stand es wenig später sogar 4:2 für den Außenseiter.

Urplötzlich ging der Schuss allerdings gewaltig nach hinten los: Kein einziges Spiel wurde mehr gewonnen, und Dinklage kam zu sieben Einzelsiegen in Folge. Michael Rüdebusch hatte in seinem zweiten Match gegen Mika Patzelt den fünften Zähler dicht vor Augen, hatte aber mit 10:12 im Entscheidungssatz das Nachsehen. Nicht besser erging es Frank Schröder beim 2:3 gegen Nikolas Dettmer.

Bezirksliga Ost: Delmenhorster TB - TSG Hatten-Sandkrug 9:3. Es hatte sich irgendwie angebahnt: Für die TSG Hatten-Sandkrug lief es zum Auftakt in der Tischtennis-Bezirksliga Ost der Männer beim Delmenhorster TB überhaupt nicht. Nach zweieinhalb Stunden Spieldauer mussten die Sandkruger mit einer 3:9-Schlappe die Heimfahrt antreten.

„Wir haben es aus den verschiedensten Gründen nicht geschafft, uns entsprechend zu wehren. Wir hatten einige Pakete im Rucksack zu tragen“, erklärte TSG-Mannschaftsführer Jens Büsselmann. Er selbst hatte sich kürzlich beim Fußballspielen einen Muskelfaserriss zugezogen und konnte am Tisch nicht wie gewohnt agieren. „Ich habe es probiert. Doch es ging nur sehr eingeschränkt. Die Vorhand zu spielen, war so gut wie unmöglich.“ Dieter Haaf kam trotz Hexenschuss sogar zu einem Einzelerfolg gegen Werner Meyer. Zudem siegte er mit Anja Kus im Doppel. Sven Ferchow stellte mit einem 3:1 gegen Thorsten Sonntag den dritten Zähler für die Gäste sicher.

„Auch die Hoffnung, dass der DTB mit zwei Ersatzspielern antrat, half uns nicht richtig weiter. Es stellte sich heraus, dass es für unsere Akteure im unteren Paarkreuz sehr unangenehme Gegner waren“, sagte Büsselmann.