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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kein Happy End für VfL-Frauen

28.05.2019

Wildeshausen /Stenum Der Plan der Wildeshauserinnen ist im letzten Spiel der Saison nicht aufgegangen. Nun müssen sie wohl den Gang in die Kreisliga antreten.

Polizei SV Oldenburg - VfL Wildeshausen 4:3 (3:1). „Beide Mannschaften waren zunächst nervös, weil noch so viel auf dem Spiel stand. Aber Oldenburg hat diese schneller abgelegt“, berichtete VfL-Trainer Sven Flachsenberger. Lena Bahlmann schoss die Gastgeberinnen in der fünften Minute in Führung. Zwar hatte Wildeshausen direkt danach zwei hervorragende Chancen, ließ diese aber aus. „Stattdessen kassieren wir noch zwei Gegentreffer“, ärgerte sich der Coach. Erneut Bahlmann (27. Minute) und Isabel Contrino (43.) sorgten für ein klares 3:0 für die Oldenburgerinnen. Doch Wildeshausen gab nicht auf und kam durch einen Treffer von Viktoria Kljukina kurz vor der Pause wieder heran (44.).

„In der zweiten Hälfte haben wir umgestellt und wollten offensiver agieren. Das ist uns auch gut gelungen“, sagte Flachsenberger. So erzielte Femke Krumdiek den Anschlusstreffer (53.), und Kljukina sorgte für den Ausgleich (79.). In der Schlussphase warfen die Gäste alles nach vorne, schließlich musste ein Sieg her zum Klassenerhalt. In der ersten Minute der Nachspielzeit traf Kim Funke allerdings nur die Latte, eine Minute später war das Spiel gelaufen. Katharina Raschke erzielte den Siegtreffer für Oldenburg, der gleichzeitig den Klassenerhalt bedeutete.

Für Wildeshausen steht dagegen wohl der Gang in die Kreisliga an: „So gehen wir in die Planungen für die nächste Saison, in der wir dann unbedingt wieder aufsteigen wollen“, sagte Flachsenberger, der noch ein bisschen auf den Ligaverbleib hofft. Es gebe Gerüchte, dass ein Kreisligist sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt. „In zwei Wochen ist Meldefrist. Dann werden wir sehen“, so der VfL-Trainer, der die Mannschaft weiter coachen wird.

VfL Stenum - FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf 2:5 (1:2). „Wir waren die bessere Mannschaft, aber Gehlenberg war abgezockter“, berichtete VfL-Trainer Maurice Kulawiak. Zwar brachte Pia von Kosodowski die Gastgeberinnen schon früh in Führung (5.), doch Lina Hansen (19.) und Maike Berssen (40.) drehten die Partie noch vor der Pause.

Im zweiten Durchgang erhöhten Anne Fengel (69.) und Berssen (71.) auf 4:1, ehe Mirja Budde für die Gastgeberinnen traf (73.). In der Schlussphase machte Fengel aber alles klar (80.). „Wir hätten uns zwar einen schöneren Saisonabschluss gewünscht, aber trotzdem liegen wir mit Platz sechs im grünen Bereich. Das Potenzial der Mannschaft hätte aber sicher auch für Platz zwei oder drei gereicht“, meinte Kulawiak, der die Frauen nächste Saison nicht mehr trainieren wird. Wie und ob es weitergeht, sei bisher noch unklar. Trainerin Diana Decker habe zwar signalisiert, dass sie weitermachen wolle, einige Spielerinnen werden aber aufhören.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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