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Wildeshausen setzt ohne Sturmtank auf Torgarantie

30.05.2018

Wildeshausen /Stenum Mit 22 Treffern führt Rene Tramitzke die Torjägerliste der Fußball-Bezirksliga an. Doch auch ohne den Gelb-gesperrten Angreifer plant der VfL Wildeshausen drei Punkte ein. Der VfL Stenum bekommt das Grinsen nach dem 3:1 gegen Landesliga-Aufsteiger SV Brake nicht aus dem Gesicht und kann gegen den Vorletzten noch mehr zeigen.

SV Baris Delmenhorst - VfL Wildeshausen (Mittwoch, 20 Uhr, Sportplatz Lerchenstraße). Zum Saisonende haben die Wildeshauser ihre Angriffsmaschinerie noch einmal angeschmissen. In den vergangenen fünf Spielen gab es 20 Tore zu bestaunen, die für zwölf Punkte reichten. Lediglich gegen Stenum (2:3) wurde eine Partie verloren. Da auch die Begegnungen mit Baris immer eine Torgarantie mitgeliefert haben (4:0 in der Liga, 7:0 im Pokal), nimmt VfL-Trainer Marcel Bragula die Favoritenrolle an.

„Man muss aber auch sehen, dass Baris in der Bezirksliga angekommen ist. Sie hatten wie wir Probleme in der Rückrunde, haben aber als Aufsteiger frühzeitig die Klasse gesichert – das ist aller Ehren wert“, meint der VfL Coach. Mit 70 erzielten Treffern verfügen die Delmenhorster über den viertbesten Sturm der Liga, Probleme offenbaren sie dafür in der Defensivarbeit. „Es gefällt mir gut, was sie spielerisch anbieten. Sie haben offensiv und im Mittelfeld einige richtig gute Fußballer“, sagt Bragula.

Für seine Mannschaft werde es darum gehen, an die Leistung beim 6:2-Erfolg gegen den SV Tur Abdin Delmenhorst anzuknüpfen: „Wir müssen dieselbe Einstellung zeigen.“ Zur langen Ausfallliste des VfL gesellen sich Sturmtank Rene Tramitzke (5. Gelbe Karte) und Kevin Kari (Saison-Aus nach Verletzung).

VfL Stenum - SV Eintracht Oldenburg (Mittwoch, 20 Uhr, Sportplatz Kirchweg). „Je länger das Spiel gegen Brake gedauert hat, desto mehr Körner konnten wir noch zulegen“, freute sich Trainer Thomas Baake über den Coup gegen den Meister. „Jetzt haben wir schon ein bisschen Blut geleckt. Es ist schön zu sehen, was alles in der Mannschaft steckt. Jetzt wollen wir die Saison ideal zu Ende bringen und uns bis zum Schluss verbessern – das haben wir gezeigt“, sagt Baake.

Am Dienstag versammelte sich die Mannschaft nur kurz auf dem Platz. Im Vordergrund stand die Regeneration, weil die Stenumer innerhalb von sechs Tagen drei Spiele bestreiten werden. Im letzten Heimspiel gegen den SV Eintracht wird sich das Team aber nicht schonen, sondern soll eine ähnliche Leistung wie gegen Brake zeigen.

Arne Jürgens
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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