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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksligisten planen Punkte ein

24.03.2018

Wildeshausen /Stenum Bisher ist das Fußballjahr 2018 für die beiden Fußball-Bezirksligisten aus dem Landkreis nicht von Erfolg gekrönt. Weder ein regelmäßiger Spiel- noch ein Trainingsbetrieb waren für den VfL Stenum und den VfL Wildeshausen garantiert. Bei den nächsten Duellen sollen nun endlich wieder mehr Punkte aufs Konto der Mannschaften kommen.

GVO Oldenburg - VfL Stenum (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Gerhard-Stalling-Straße). Zweimal waren die Stenumer nach der Winterpause aktiv, zweimal zeigten sie gute Leistungen, aber auch zweimal blieb ihnen die Maximalausbeute von drei Punkten verwehrt. Nach dem 2:2 beim TSV Abbehausen und dem 1:2 bei WSC Frisia Wilhelmshaven steht für die Stenumer (18 Punkte/16 Spiele) beim GVO (25/20) die nächste hohe Auswärtshürde auf dem Programm. „Unsere Leistung stimmt, damit bin ich sehr zufrieden. Wir müssen uns jetzt aber auch mal die Punkte dafür holen“, setzt VfL-Trainer Thomas Baake darauf, dass seine Mannschaft Zählbares einfährt, um nicht in den Tabellenkeller zu rutschen.

Dafür müsse das VfL-Team auch mal ein größeres Risiko eingehen und nach einer 1:0-Führung wie gegen Frisia Wilhelmshaven einen weiteren Treffer folgen lassen. „Daran fehlt es uns gerade ein bisschen“, moniert Baake. Der Fußball-Coach ist allerdings frohen Mutes, dass sich das in Osternburg ändert. „Wir haben gut trainiert – da war richtig Zug drin – und werden vorbereitet ins Spiel gehen“, verspricht Baake. Auf dem Hockeyplatz des GVO werde es auf Kleinigkeiten ankommen. „Auf so einem Platz muss man einfachen Fußball spielen“, weiß Trainer Baake.

VfL Wildeshausen - SV Eintracht Wiefelstede (Sonntag, 15 Uhr, Krandelstadion). Tabellenführer Brake hat am vergangenen Wochenende beim 0:1 im Heimspiel gegen den TuS Obenstrohe Federn gelassen, während das Spiel der Wildeshauser beim SV Baris Delmenhorst abgesagt wurde. Der Zweite (40 Punkte/17 Spiele) setzt nun also alles daran, beim Tabellen-14. (11/16) drei Punkte einzufahren, um im Titelkampf wieder nachzulegen.

„Es ist eine schwierige Situation, wir sind da fremdgesteuert“, meint VfL-Trainer Marcel Bragula aufgrund der fehlenden Trainings- und Wettkampfpraxis: „Es ist Grütze, wenn man nicht regelmäßig spielen und trainieren kann, während rechts und links neben dir alles normal weitergeht!“

Deshalb versucht sich Bragula als Motivator und hält die Stimmung in der VfL-Mannschaft hoch. „Wir wollen jetzt keine Ausreden suchen, sondern uns in die Abläufe reinzwingen“, fordert Bragula. Es gehe insbesondere um die Basics: Zweikampfstärke, Mentalität und Lockerheit.

Arne Jürgens
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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