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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Sextett zeigt Licht und Schatten

07.03.2018

Wildeshausen Einmal hui, einmal pfui: Dem vielversprechenden 8:8 gegen Quitt Ankum ließ der VfL Wildeshausen in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd der Männer eine 6:9-Niederlage bei der Spvg. Oldendorf folgen. Der Patzer im Kellerduell war ein Schlag ins Kontor, denn nun steckt der VfL wieder mittendrin im Abstiegssog.

„14 oder 15 Punkte wird man wohl brauchen für den Klassenerhalt“, hatte VfL-Akteur Michael Rüdebusch bereits im Vorfeld orakelt. Von dieser Vorgabe ist sein Team noch ein Stück weit entfernt. Bei nur noch zwei ausstehenden Spielen kommt der Tabellensechste auf 12:20 Zähler. Vor der Brust haben die Kreisstädter im Saisonendspurt den drittplatzierten SV Olympia Laxten sowie Schlusslicht VfL Emslage. 14 Punkte sollten aufgrund der Pflichtaufgabe gegen Emslage in der Endabrechnung realistisch sein.

Neben Emslage nimmt BV Essen (7:13 Punkte) den zweiten Abstiegsrang ein. Es läuft alles auf einen Dreikampf um den Relegationsplatz zwischen Oldendorf (11:19), dem Osnabrücker SC (11:15) und Wildeshausen hinaus.

Es war ein an Spannung kaum zu überbietendes Wochenende für das VfL-Sextett. Gegen Ankum sahen die Zuschauer in der Sporthalle an der Konradstraße ein über viereinhalbstündiges Wechselbad der Gefühle, das mit einer gerechten Punkteteilung endete. Guido Grützmacher und Helmut Rang verhinderten im Schlussdoppel mit ihrem 11:9 im fünften Satz gegen Martin Zwirner und Uwe Droppelmann eine Pleite.

Überhaupt waren die Doppel die große Stärke der Wildeshauser, die auch zu Beginn der Partie zwei der drei Auftaktduelle für sich entschieden. Die Einzel waren ausgeglichen. Pech hatte besonders Rüdebusch bei seiner knappen Fünfsatzniederlage gegen Droppelmann. Der sehr gut aufgelegte Frank Schröder blieb an diesem Tag ungeschlagen und war bester Wildeshauser Akteur.

In Oldendorf hatten sich die Gäste wesentlich mehr ausgerechnet. Zu Beginn lief der Motor noch, so dass die Doppel wiederum ein 2:1 herausholten. Dann aber ging es stetig bergab. Sowohl Rüdebusch als auch Rang liefen ihrer Topform hinterher. Auch Schröder hatte am Ende beim 9:11 im fünften Durchgang gegen Mattis Wittenbrock kein Glück, so dass Grützmacher/Rang im Abschlussdoppel nicht mehr drankamen.

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