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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshauser gewinnen gegen Aufsteiger

06.09.2017

Wildeshausen Die Tischtennisspieler des VfL Wildeshausen haben gleich am ersten Spieltag der neuen Saison ein Feuerwerk abgebrannt und einen ganz wichtigen 9:3-Heimsieg gegen die Spielvereinigung Oldendorf II eingefahren. Der Jubel über den Auftakterfolg in der Bezirksoberliga Süd gegen den Aufsteiger war bei den Kreisstädtern dementsprechend groß. Da die Konkurrenz noch nicht aktiv war, grüßt der Abstiegskandidat vorerst sogar von der Tabellenspitze.

„Als Carsten Scherf seinen Matchball verwandelt hatte und das 9:3 perfekt war, herrschte Freude pur“, beschrieb VfL-Kapitän Martin Hakemann die Euphorie. „Das war eine tolle kämpferische Leistung unseres Teams, wenngleich das Ergebnis schon etwas frech ist.“

In der Sporthalle an der Konradstraße demonstrierten die Gastgeber von Beginn an ihre Einsatzfreude und lagen zu Beginn mit 2:1 in Führung. Einzig das neu formierte Doppel Michael Rüdebusch und Frank Schröder hatte gegen Daniel Henke und Florian Asmann mit 10:12 im fünften Satz das Nachsehen. Ähnlich das Bild in den Einzeln: Vor den Augen des langzeitverletzten Wildeshauser Spitzenspielers Guido Grützmacher kämpfte das VfL-Sextett um jeden Ball und verteidigte den Vorsprung. Nach dem ersten Einzeldurchgang hieß es 6:3.

Danach ging es gegen die ohne ihre Nummer zwei (Patrick Niekamp) angereisten Oldendorfer schnell, denn Helmut Rang, Michael Rüdebusch und Carsten Scherf spielten sich in einen Rausch und machten alles klar. „Dass es so einseitig wurde, war schon etwas verwunderlich. Es war, als ob Oldendorf die Luft ausging“, analysierte Zuschauer Grützmacher.

Während Zugang Frank Schröder bei seinem Debüt für den VfL im mittleren Paarkreuz gegen Florian Asmann leer ausging, gelang Youngster Fabian Rang gegen Mattis Wittenbrock ein 3:0. Besondere Ausdauer bewiesen Michael Rüdebusch und Carsten Scherf, die vor dem Einsatz mit dem kleinen weißen Ball einen Halbmarathon als „Aufwärmprogramm“ absolviert hatten. Rüdebusch strampelte die 21 Kilometer mit dem Rad in knapp 53 Minuten, Scherf lief sie in 1:52 Stunden.

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